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Zum Beispiel Kokain
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Zum Beispiel Kokain ab 8 € als Taschenbuch: Lamuv Taschenbücher. Aus dem Bereich: Bücher, Politik & Gesellschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 07.12.2019
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Zum Beispiel Kokain
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Anbieter: buecher
Stand: 07.12.2019
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Was es heißt, eine Katze zu sein
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'Was es heißt eine Katze zu sein' ist das unverzichtbare Handbuch der Katzenwelt für das Zusammenleben mit oder besser gesagt für das Ertragen von Menschen. Hier lernen Sie Samtpfötchenlist und Miezenmanipulation, um Ihren Besitzer auszutricksen und immer genau das zu bekommen, was Sie wollen. Behandelt werden zum Beispiel 'Katzenminze das Kokain der Katzenwelt', 'Schnurren, Miauen, Jaulen ein nützlicher Leitfaden zur Kommunikation' oder 'Die Wahrheit über Ihre neun Leben'. Befehle ausführen? Nicht mit uns! Gewinnen Sie Oberpfote und begrüßen Sie das königliche Katzenleben!

Anbieter: buecher
Stand: 07.12.2019
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Drachen, Doppelgänger und Dämonen
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"Was geschieht in unserem Kopf, wenn wir - ohne es zu wollen - phantastische Geschichten wahrnehmen oder Muster und Gestalten sehen? Wodurch unterscheiden sich solche Halluzinationen von realen Erfahrungen oder von Traumerlebnissen? Gibt es überhaupt eine klare Abgrenzung? Welche inneren Bilder entstehen in unserem Gehirn, wenn wir halluzinieren, und woher kommen sie? Haben sie einen Zusammenhang mit früher Erlebtem oder mit unseren geheimen Wünschen?Der New Yorker Neurologe Oliver Sacks, berühmt für seine Fallgeschichten, widmet sich in seinem neuen Buch dem Thema Halluzinationen. Er beginnt bei Charles Bonnet, einem Schweizer Mediziner, der im 18. Jahrhundert als Erster das Phänomen systematisch erforschte. Und er schlägt den Bogen bis in unsere Gegenwart, bis zu zahlreichen eigenen Patienten und deren Fallgeschichten. Die bildgebenden Verfahren, die in der Hirnforschung heutzutage eingesetzt werden können, ermöglichen völlig neue Erkenntnisse über die Verläufe und die Ursachen von Halluzinationen.Sacks untersucht auch, welche halluzinatorischen Wirkungen bestimmte Drogen und Rauschgifte haben können - Mescalin zum Beispiel, Kokain oder Haschisch. Und er beschreibt den Zusammenhang zwischen Halluzinationen und künstlerischer Produktion an namhaften Fällen wie Charles Baudelaire, Frédéric Chopin und Aldous Huxley.Wie in allen seinen Büchern liefert Oliver Sacks faszinierende Einsichten in die Welt des menschlichen Gehirns. Und er tut dies mit der für ihn typischen Mischung aus empathischer Erzählkunst, wissenschaftlicher Gelehrsamkeit und dem Blick für das Kuriose.

Anbieter: buecher
Stand: 07.12.2019
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Drachen, Doppelgänger und Dämonen
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'Was geschieht in unserem Kopf, wenn wir – ohne es zu wollen – phantastische Geschichten wahrnehmen oder Muster und Gestalten sehen? Wodurch unterscheiden sich solche Halluzinationen von realen Erfahrungen oder von Traumerlebnissen? Gibt es überhaupt eine klare Abgrenzung? Welche inneren Bilder entstehen in unserem Gehirn, wenn wir halluzinieren, und woher kommen sie? Haben sie einen Zusammenhang mit früher Erlebtem oder mit unseren geheimen Wünschen? Der New Yorker Neurologe Oliver Sacks, berühmt für seine Fallgeschichten, widmet sich in seinem neuen Buch dem Thema Halluzinationen. Er beginnt bei Charles Bonnet, einem Schweizer Mediziner, der im 18. Jahrhundert als Erster das Phänomen systematisch erforschte. Und er schlägt den Bogen bis in unsere Gegenwart, bis zu zahlreichen eigenen Patienten und deren Fallgeschichten. Die bildgebenden Verfahren, die in der Hirnforschung heutzutage eingesetzt werden können, ermöglichen völlig neue Erkenntnisse über die Verläufe und die Ursachen von Halluzinationen. Sacks untersucht auch, welche halluzinatorischen Wirkungen bestimmte Drogen und Rauschgifte haben können – Mescalin zum Beispiel, Kokain oder Haschisch. Und er beschreibt den Zusammenhang zwischen Halluzinationen und künstlerischer Produktion an namhaften Fällen wie Charles Baudelaire, Frédéric Chopin und Aldous Huxley. Wie in allen seinen Büchern liefert Oliver Sacks faszinierende Einsichten in die Welt des menschlichen Gehirns. Und er tut dies mit der für ihn typischen Mischung aus empathischer Erzählkunst, wissenschaftlicher Gelehrsamkeit und dem Blick für das Kuriose.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 07.12.2019
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Helden rauchen nicht!?
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Comics spiegeln - wie andere Medien auch – durch deren Thematisierung die gesellschaftliche und kulturelle (Be-)Deutung von Drogen durch deren Thematisierung wider. Mit der von Gesa Thomas am Institut für Kriminologische Sozialforschung der Universität Hamburg erarbeiteten Studie liegt erstmals eine Untersuchung des Mediums Comic vor, in der der Umgang mit der Drogenthematik im Comic aus kriminologischer Perspektive betrachtet wird. Das Buch bietet nicht nur Comicliebhabern, an der Drogenthematik Interessierten oder Kriminologen aufschlussreiche Blicke auf die gesellschaftlichen Dramatisierungs-, Skandalisierungs- und Kriminalisierungsprozesse in Bezug auf die Darstellung von Drogen im Comic und die bestehenden Annahmen über deren Rezeption. Am Beispiel der seit 60 Jahren erscheinenden Comicserie Lucky Luke wird aufgezeigt, wie formelle und informelle Zensur die Darstellung von legalen und illegalen Drogen im Comic beeinflusst. Die Drogendarstellung wird in den Kontext der Drogengeschichte gesetzt, um festzustellen ob die Darstellung frei gestaltet wird oder den bestehenden moralischen Ansprüchen angepasst werden muss. Inhalt: Vorwort Einleitung I. Comic, Drogen und Zensur 1. Kriminologischer Hintergrund 2. Comic und Comic-Zensurgeschichte 2.1 Die u.s.-amerikanische Comicgeschichte 2.1.1 The golden age of comics 2.1.2 Kriminalität in Comics und Moralunternehmertum: der Comic gerät in Verruf 2.1.3 Der Comic Code 2.1.4 Spidermans Kampf gegen Drogen und den Code 2.1.5 Der Code verliert die Macht 2.2 Die frankobelgische Comicgeschichte 2.2.1 Das französische Gesetz zum Schutz der Jugend und der Code moral 2.2.2 Der Comic wird zum Kulturgut 2.3 Die deutsche Comicgeschichte 2.3.1 Die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Schriften 2.3.2 Die freiwillige Selbstkontrolle für Serienbilder 2.3.3 Schmutz und Schund ins Schmökergrab 2.3.4 Der Comic wird gesellschaftsfähig 2.3.5 Comics in der Deutschen Demokratischen Republik 2.4 Blick nach Japan 3. Der Comic in der Wissenschaft 3.1 Konservative Wirkungsforschung 3.2 Moderne Wirkungsforschung 3.3 Comic-Forschung II. Darstellung von Drogen in Lucky Luke 4. Qualitative Untersuchung von Lucky Luke 4.1 Warum Lucky Luke 4.2 Das Sample der Untersuchung 4.2.1 Die Auswahl der Drogen 4.2.2 Die Auswahl der Alben 4.3 Die angewandte Methode 5. Überblick über die Geschichte von Lucky Luke 5.1 Die Autoren 5.2 Entstehung und Verlauf der Veröffentlichungen 5.2.1 Französischer Sprachraum 5.2.2 Deutscher Sprachraum 5.3 Der Kosmos des Lucky Luke 5.3.1 Die Figuren 5.3.2 Die zeitliche und thematische Einordnung der Serie 6. Überblick über die Beeinflussung der Darstellungen innerhalb der Serie 6.1 Verlagsauflagen 6.2 Zensur und Moralunternehmertum bei Lucky Luke 6.2.1 Das französische Gesetz zum Schutz der Jugend und der Code moral 6.2.2 Deroca-Cola Konzern 6.2.3 Die Hanna-Barbera-Studios und die Anti-Raucher-Bewegung Exkurs: Umsetzung des Nichtrauchens von Lucky Luke im deutschen Sprachgebiet 7. Auswertung 7.1 Das Drogenvorkommen in der Serie 7.1.1 Tabak 7.1.2 Alkohol 7.1.3 Koffein 7.1.4 Kokain 7.1.5 Wunderelixiere 7.1.6 Opiate 7.1.7 Halluzinogene 7.2 Das Drogenkonsumverhalten von Lucky Luke 7.3 Das Drogenkonsumverhalten anderer Figuren 7.4 Die inhaltliche Darstellung von Drogen 7.4.1 Drogen als thematischer Inhalt der Handlung 7.4.2 Darstellung von Drogenkonsum als Genuss 7.4.3 Darstellung von Drogen im Zusammenhang mit Kriminalität 7.4.4 Darstellung von gesundheitlichen Aspekten des Drogenkonsums 7.4.4.1 Gesundheitsfördernde Wirkung 7.4.4.2 Gesundheitsschädigende Wirkung 7.4.5 Darstellung der Mässigkeitsbewegung und von Gegnern des Drogenkonsums 7.5 Abschliessende Bewertung Resümee Literaturverzeichnis Bildnacxhweis Anhänge

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 07.12.2019
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Drachen, Doppelgänger und Dämonen
23,60 € *
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'Was geschieht in unserem Kopf, wenn wir – ohne es zu wollen – phantastische Geschichten wahrnehmen oder Muster und Gestalten sehen? Wodurch unterscheiden sich solche Halluzinationen von realen Erfahrungen oder von Traumerlebnissen? Gibt es überhaupt eine klare Abgrenzung? Welche inneren Bilder entstehen in unserem Gehirn, wenn wir halluzinieren, und woher kommen sie? Haben sie einen Zusammenhang mit früher Erlebtem oder mit unseren geheimen Wünschen? Der New Yorker Neurologe Oliver Sacks, berühmt für seine Fallgeschichten, widmet sich in seinem neuen Buch dem Thema Halluzinationen. Er beginnt bei Charles Bonnet, einem Schweizer Mediziner, der im 18. Jahrhundert als Erster das Phänomen systematisch erforschte. Und er schlägt den Bogen bis in unsere Gegenwart, bis zu zahlreichen eigenen Patienten und deren Fallgeschichten. Die bildgebenden Verfahren, die in der Hirnforschung heutzutage eingesetzt werden können, ermöglichen völlig neue Erkenntnisse über die Verläufe und die Ursachen von Halluzinationen. Sacks untersucht auch, welche halluzinatorischen Wirkungen bestimmte Drogen und Rauschgifte haben können – Mescalin zum Beispiel, Kokain oder Haschisch. Und er beschreibt den Zusammenhang zwischen Halluzinationen und künstlerischer Produktion an namhaften Fällen wie Charles Baudelaire, Frédéric Chopin und Aldous Huxley. Wie in allen seinen Büchern liefert Oliver Sacks faszinierende Einsichten in die Welt des menschlichen Gehirns. Und er tut dies mit der für ihn typischen Mischung aus empathischer Erzählkunst, wissenschaftlicher Gelehrsamkeit und dem Blick für das Kuriose.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 07.12.2019
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Helden rauchen nicht!?
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Comics spiegeln - wie andere Medien auch – durch deren Thematisierung die gesellschaftliche und kulturelle (Be-)Deutung von Drogen durch deren Thematisierung wider. Mit der von Gesa Thomas am Institut für Kriminologische Sozialforschung der Universität Hamburg erarbeiteten Studie liegt erstmals eine Untersuchung des Mediums Comic vor, in der der Umgang mit der Drogenthematik im Comic aus kriminologischer Perspektive betrachtet wird. Das Buch bietet nicht nur Comicliebhabern, an der Drogenthematik Interessierten oder Kriminologen aufschlussreiche Blicke auf die gesellschaftlichen Dramatisierungs-, Skandalisierungs- und Kriminalisierungsprozesse in Bezug auf die Darstellung von Drogen im Comic und die bestehenden Annahmen über deren Rezeption. Am Beispiel der seit 60 Jahren erscheinenden Comicserie Lucky Luke wird aufgezeigt, wie formelle und informelle Zensur die Darstellung von legalen und illegalen Drogen im Comic beeinflusst. Die Drogendarstellung wird in den Kontext der Drogengeschichte gesetzt, um festzustellen ob die Darstellung frei gestaltet wird oder den bestehenden moralischen Ansprüchen angepasst werden muss. Inhalt: Vorwort Einleitung I. Comic, Drogen und Zensur 1. Kriminologischer Hintergrund 2. Comic und Comic-Zensurgeschichte 2.1 Die u.s.-amerikanische Comicgeschichte 2.1.1 The golden age of comics 2.1.2 Kriminalität in Comics und Moralunternehmertum: der Comic gerät in Verruf 2.1.3 Der Comic Code 2.1.4 Spidermans Kampf gegen Drogen und den Code 2.1.5 Der Code verliert die Macht 2.2 Die frankobelgische Comicgeschichte 2.2.1 Das französische Gesetz zum Schutz der Jugend und der Code moral 2.2.2 Der Comic wird zum Kulturgut 2.3 Die deutsche Comicgeschichte 2.3.1 Die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Schriften 2.3.2 Die freiwillige Selbstkontrolle für Serienbilder 2.3.3 Schmutz und Schund ins Schmökergrab 2.3.4 Der Comic wird gesellschaftsfähig 2.3.5 Comics in der Deutschen Demokratischen Republik 2.4 Blick nach Japan 3. Der Comic in der Wissenschaft 3.1 Konservative Wirkungsforschung 3.2 Moderne Wirkungsforschung 3.3 Comic-Forschung II. Darstellung von Drogen in Lucky Luke 4. Qualitative Untersuchung von Lucky Luke 4.1 Warum Lucky Luke 4.2 Das Sample der Untersuchung 4.2.1 Die Auswahl der Drogen 4.2.2 Die Auswahl der Alben 4.3 Die angewandte Methode 5. Überblick über die Geschichte von Lucky Luke 5.1 Die Autoren 5.2 Entstehung und Verlauf der Veröffentlichungen 5.2.1 Französischer Sprachraum 5.2.2 Deutscher Sprachraum 5.3 Der Kosmos des Lucky Luke 5.3.1 Die Figuren 5.3.2 Die zeitliche und thematische Einordnung der Serie 6. Überblick über die Beeinflussung der Darstellungen innerhalb der Serie 6.1 Verlagsauflagen 6.2 Zensur und Moralunternehmertum bei Lucky Luke 6.2.1 Das französische Gesetz zum Schutz der Jugend und der Code moral 6.2.2 Deroca-Cola Konzern 6.2.3 Die Hanna-Barbera-Studios und die Anti-Raucher-Bewegung Exkurs: Umsetzung des Nichtrauchens von Lucky Luke im deutschen Sprachgebiet 7. Auswertung 7.1 Das Drogenvorkommen in der Serie 7.1.1 Tabak 7.1.2 Alkohol 7.1.3 Koffein 7.1.4 Kokain 7.1.5 Wunderelixiere 7.1.6 Opiate 7.1.7 Halluzinogene 7.2 Das Drogenkonsumverhalten von Lucky Luke 7.3 Das Drogenkonsumverhalten anderer Figuren 7.4 Die inhaltliche Darstellung von Drogen 7.4.1 Drogen als thematischer Inhalt der Handlung 7.4.2 Darstellung von Drogenkonsum als Genuss 7.4.3 Darstellung von Drogen im Zusammenhang mit Kriminalität 7.4.4 Darstellung von gesundheitlichen Aspekten des Drogenkonsums 7.4.4.1 Gesundheitsfördernde Wirkung 7.4.4.2 Gesundheitsschädigende Wirkung 7.4.5 Darstellung der Mäßigkeitsbewegung und von Gegnern des Drogenkonsums 7.5 Abschließende Bewertung Resümee Literaturverzeichnis Bildnacxhweis Anhänge

Anbieter: Thalia AT
Stand: 07.12.2019
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Drachen, Doppelgänger und Dämonen
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'Was geschieht in unserem Kopf, wenn wir – ohne es zu wollen – phantastische Geschichten wahrnehmen oder Muster und Gestalten sehen? Wodurch unterscheiden sich solche Halluzinationen von realen Erfahrungen oder von Traumerlebnissen? Gibt es überhaupt eine klare Abgrenzung? Welche inneren Bilder entstehen in unserem Gehirn, wenn wir halluzinieren, und woher kommen sie? Haben sie einen Zusammenhang mit früher Erlebtem oder mit unseren geheimen Wünschen? Der New Yorker Neurologe Oliver Sacks, berühmt für seine Fallgeschichten, widmet sich in seinem neuen Buch dem Thema Halluzinationen. Er beginnt bei Charles Bonnet, einem Schweizer Mediziner, der im 18. Jahrhundert als Erster das Phänomen systematisch erforschte. Und er schlägt den Bogen bis in unsere Gegenwart, bis zu zahlreichen eigenen Patienten und deren Fallgeschichten. Die bildgebenden Verfahren, die in der Hirnforschung heutzutage eingesetzt werden können, ermöglichen völlig neue Erkenntnisse über die Verläufe und die Ursachen von Halluzinationen. Sacks untersucht auch, welche halluzinatorischen Wirkungen bestimmte Drogen und Rauschgifte haben können – Mescalin zum Beispiel, Kokain oder Haschisch. Und er beschreibt den Zusammenhang zwischen Halluzinationen und künstlerischer Produktion an namhaften Fällen wie Charles Baudelaire, Frédéric Chopin und Aldous Huxley. Wie in allen seinen Büchern liefert Oliver Sacks faszinierende Einsichten in die Welt des menschlichen Gehirns. Und er tut dies mit der für ihn typischen Mischung aus empathischer Erzählkunst, wissenschaftlicher Gelehrsamkeit und dem Blick für das Kuriose.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 07.12.2019
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