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Was es heißt, eine Katze zu sein
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'Was es heißt eine Katze zu sein' ist das unverzichtbare Handbuch der Katzenwelt für das Zusammenleben mit oder besser gesagt für das Ertragen von Menschen. Hier lernen Sie Samtpfötchenlist und Miezenmanipulation, um Ihren Besitzer auszutricksen und immer genau das zu bekommen, was Sie wollen. Behandelt werden zum Beispiel 'Katzenminze - das Kokain der Katzenwelt', 'Schnurren, Miauen, Jaulen - ein nützlicher Leitfaden zur Kommunikation' oder 'Die Wahrheit über Ihre neun Leben'. Befehle ausführen? Nicht mit uns! Gewinnen Sie Oberpfote und begrüßen Sie das königliche Katzenleben!

Anbieter: buecher
Stand: 06.07.2020
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Drachen, Doppelgänger und Dämonen
22,95 € *
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"Was geschieht in unserem Kopf, wenn wir - ohne es zu wollen - phantastische Geschichten wahrnehmen oder Muster und Gestalten sehen? Wodurch unterscheiden sich solche Halluzinationen von realen Erfahrungen oder von Traumerlebnissen? Gibt es überhaupt eine klare Abgrenzung? Welche inneren Bilder entstehen in unserem Gehirn, wenn wir halluzinieren, und woher kommen sie? Haben sie einen Zusammenhang mit früher Erlebtem oder mit unseren geheimen Wünschen?Der New Yorker Neurologe Oliver Sacks, berühmt für seine Fallgeschichten, widmet sich in seinem neuen Buch dem Thema Halluzinationen. Er beginnt bei Charles Bonnet, einem Schweizer Mediziner, der im 18. Jahrhundert als Erster das Phänomen systematisch erforschte. Und er schlägt den Bogen bis in unsere Gegenwart, bis zu zahlreichen eigenen Patienten und deren Fallgeschichten. Die bildgebenden Verfahren, die in der Hirnforschung heutzutage eingesetzt werden können, ermöglichen völlig neue Erkenntnisse über die Verläufe und die Ursachen von Halluzinationen.Sacks untersucht auch, welche halluzinatorischen Wirkungen bestimmte Drogen und Rauschgifte haben können - Mescalin zum Beispiel, Kokain oder Haschisch. Und er beschreibt den Zusammenhang zwischen Halluzinationen und künstlerischer Produktion an namhaften Fällen wie Charles Baudelaire, Frédéric Chopin und Aldous Huxley.Wie in allen seinen Büchern liefert Oliver Sacks faszinierende Einsichten in die Welt des menschlichen Gehirns. Und er tut dies mit der für ihn typischen Mischung aus empathischer Erzählkunst, wissenschaftlicher Gelehrsamkeit und dem Blick für das Kuriose.

Anbieter: buecher
Stand: 06.07.2020
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Drachen, Doppelgänger und Dämonen
23,60 € *
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"Was geschieht in unserem Kopf, wenn wir - ohne es zu wollen - phantastische Geschichten wahrnehmen oder Muster und Gestalten sehen? Wodurch unterscheiden sich solche Halluzinationen von realen Erfahrungen oder von Traumerlebnissen? Gibt es überhaupt eine klare Abgrenzung? Welche inneren Bilder entstehen in unserem Gehirn, wenn wir halluzinieren, und woher kommen sie? Haben sie einen Zusammenhang mit früher Erlebtem oder mit unseren geheimen Wünschen?Der New Yorker Neurologe Oliver Sacks, berühmt für seine Fallgeschichten, widmet sich in seinem neuen Buch dem Thema Halluzinationen. Er beginnt bei Charles Bonnet, einem Schweizer Mediziner, der im 18. Jahrhundert als Erster das Phänomen systematisch erforschte. Und er schlägt den Bogen bis in unsere Gegenwart, bis zu zahlreichen eigenen Patienten und deren Fallgeschichten. Die bildgebenden Verfahren, die in der Hirnforschung heutzutage eingesetzt werden können, ermöglichen völlig neue Erkenntnisse über die Verläufe und die Ursachen von Halluzinationen.Sacks untersucht auch, welche halluzinatorischen Wirkungen bestimmte Drogen und Rauschgifte haben können - Mescalin zum Beispiel, Kokain oder Haschisch. Und er beschreibt den Zusammenhang zwischen Halluzinationen und künstlerischer Produktion an namhaften Fällen wie Charles Baudelaire, Frédéric Chopin und Aldous Huxley.Wie in allen seinen Büchern liefert Oliver Sacks faszinierende Einsichten in die Welt des menschlichen Gehirns. Und er tut dies mit der für ihn typischen Mischung aus empathischer Erzählkunst, wissenschaftlicher Gelehrsamkeit und dem Blick für das Kuriose.

Anbieter: buecher
Stand: 06.07.2020
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Helden rauchen nicht!?
24,00 € *
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Comics spiegeln - wie andere Medien auch – durch deren Thematisierung die gesellschaftliche und kulturelle (Be-)Deutung von Drogen durch deren Thematisierung wider.Mit der von Gesa Thomas am Institut für Kriminologische Sozialforschung der Universität Hamburg erarbeiteten Studie liegt erstmals eine Untersuchung des Mediums Comic vor, in der der Umgang mit der Drogenthematik im Comic aus kriminologischer Perspektive betrachtet wird.Das Buch bietet nicht nur Comicliebhabern, an der Drogenthematik Interessierten oder Kriminologen aufschlussreiche Blicke auf die gesellschaftlichen Dramatisierungs-, Skandalisierungs- und Kriminalisierungsprozesse in Bezug auf die Darstellung von Drogen im Comic und die bestehenden Annahmen über deren Rezeption. Am Beispiel der seit 60 Jahren erscheinenden Comicserie Lucky Luke wird aufgezeigt, wie formelle und informelle Zensur die Darstellung von legalen und illegalen Drogen im Comic beeinflusst. Die Drogendarstellung wird in den Kontext der Drogengeschichte gesetzt, um festzustellen ob die Darstellung frei gestaltet wird oder den bestehenden moralischen Ansprüchen angepasst werden muss.Inhalt:Vorwort Einleitung I. Comic, Drogen und Zensur 1. Kriminologischer Hintergrund 2. Comic und Comic-Zensurgeschichte 2.1 Die u.s.-amerikanische Comicgeschichte 2.1.1 The golden age of comics 2.1.2 Kriminalität in Comics und Moralunternehmertum: der Comic gerät in Verruf 2.1.3 Der Comic Code 2.1.4 Spidermans Kampf gegen Drogen und den Code 2.1.5 Der Code verliert die Macht 2.2 Die frankobelgische Comicgeschichte 2.2.1 Das französische Gesetz zum Schutz der Jugend und der Code moral 2.2.2 Der Comic wird zum Kulturgut 2.3 Die deutsche Comicgeschichte 2.3.1 Die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Schriften 2.3.2 Die freiwillige Selbstkontrolle für Serienbilder 2.3.3 Schmutz und Schund ins Schmökergrab 2.3.4 Der Comic wird gesellschaftsfähig 2.3.5 Comics in der Deutschen Demokratischen Republik 2.4 Blick nach Japan 3. Der Comic in der Wissenschaft 3.1 Konservative Wirkungsforschung 3.2 Moderne Wirkungsforschung 3.3 Comic-Forschung II. Darstellung von Drogen in Lucky Luke 4. Qualitative Untersuchung von Lucky Luke 4.1 Warum Lucky Luke 4.2 Das Sample der Untersuchung 4.2.1 Die Auswahl der Drogen 4.2.2 Die Auswahl der Alben 4.3 Die angewandte Methode 5. Überblick über die Geschichte von Lucky Luke 5.1 Die Autoren 5.2 Entstehung und Verlauf der Veröffentlichungen 5.2.1 Französischer Sprachraum 5.2.2 Deutscher Sprachraum 5.3 Der Kosmos des Lucky Luke 5.3.1 Die Figuren 5.3.2 Die zeitliche und thematische Einordnung der Serie 6. Überblick über die Beeinflussung der Darstellungen innerhalb der Serie 6.1 Verlagsauflagen 6.2 Zensur und Moralunternehmertum bei Lucky Luke 6.2.1 Das französische Gesetz zum Schutz der Jugend und der Code moral 6.2.2 Deroca-Cola Konzern 6.2.3 Die Hanna-Barbera-Studios und die Anti-Raucher-Bewegung Exkurs: Umsetzung des Nichtrauchens von Lucky Luke im deutschen Sprachgebiet 7. Auswertung 7.1 Das Drogenvorkommen in der Serie 7.1.1 Tabak 7.1.2 Alkohol 7.1.3 Koffein 7.1.4 Kokain 7.1.5 Wunderelixiere 7.1.6 Opiate 7.1.7 Halluzinogene 7.2 Das Drogenkonsumverhalten von Lucky Luke 7.3 Das Drogenkonsumverhalten anderer Figuren 7.4 Die inhaltliche Darstellung von Drogen 7.4.1 Drogen als thematischer Inhalt der Handlung 7.4.2 Darstellung von Drogenkonsum als Genuss 7.4.3 Darstellung von Drogen im Zusammenhang mit Kriminalität 7.4.4 Darstellung von gesundheitlichen Aspekten des Drogenkonsums 7.4.4.1 Gesundheitsfördernde Wirkung 7.4.4.2 Gesundheitsschädigende Wirkung 7.4.5 Darstellung der Mäßigkeitsbewegung und von Gegnern des Drogenkonsums 7.5 Abschließende Bewertung Resümee Literaturverzeichnis Bildnacxhweis Anhänge

Anbieter: Dodax
Stand: 06.07.2020
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ISBN Hallucinations Buch Taschenbuch Englisch 3...
13,90 € *
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Was geschieht in unserem Kopf, wenn wir ohne es zu wollen phantastische Geschichten wahrnehmen oder Muster und Gestalten sehen? Wodurch unterscheiden sich solche Halluzinationen von realen Erfahrungen oder von Traumerlebnissen? Haben sie einen Zusammenhang mit früher Erlebtem oder mit unseren geheimen Wünschen? Der New Yorker Neurologe Oliver Sacks widmet sich in seinem neuen Buch dem Thema Halluzinationen. Er beginnt bei Charles Bonnet, einem Schweizer Mediziner, der im 18. Jahrhundert als erster das Phänomen systematisch erforschte. Und er schlägt den Bogen bis in unsere Gegenwart, bis zu zahlreichen eigenen Patienten und deren Fallgeschichten. Die bildgebenden Verfahren, die in der Hirnforschung heute eingesetzt werden können, ermöglichen völlig neue Erkenntnisse über die Verläufe und die Ursachen von Halluzinationen. Sacks untersucht auch, welche halluzinatorischen Wirkungen bestimmte Drogen und Rauschgifte haben können Mescalin zum Beispiel, Kokain oder Haschisch. und er beschreibt den Zusammenhang zwischen Halluzinationen und künstlerischer Produktion an namhaften Fällen wie Charles Baudelaire, Frédéric Chopin und Aldous Huxley. Wie in allen seinen Büchern liefert Oliver Sacks faszinierende Einsichten in die Welt des menschlichen Gehirns. und er tut dies mit der für ihn typischen Mischung aus empathischer Erzählkunst, wissenschaftlicher Gelehrsamkeit und dem Blick für das Kuriose.

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Drachen, Doppelgänger und Dämonen
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"Was geschieht in unserem Kopf, wenn wir - ohne es zu wollen - phantastische Geschichten wahrnehmen oder Muster und Gestalten sehen? Wodurch unterscheiden sich solche Halluzinationen von realen Erfahrungen oder von Traumerlebnissen? Gibt es überhaupt eine klare Abgrenzung? Welche inneren Bilder entstehen in unserem Gehirn, wenn wir halluzinieren, und woher kommen sie? Haben sie einen Zusammenhang mit früher Erlebtem oder mit unseren geheimen Wünschen?Der New Yorker Neurologe Oliver Sacks, berühmt für seine Fallgeschichten, widmet sich in seinem neuen Buch dem Thema Halluzinationen. Er beginnt bei Charles Bonnet, einem Schweizer Mediziner, der im 18. Jahrhundert als Erster das Phänomen systematisch erforschte. Und er schlägt den Bogen bis in unsere Gegenwart, bis zu zahlreichen eigenen Patienten und deren Fallgeschichten. Die bildgebenden Verfahren, die in der Hirnforschung heutzutage eingesetzt werden können, ermöglichen völlig neue Erkenntnisse über die Verläufe und die Ursachen von Halluzinationen.Sacks untersucht auch, welche halluzinatorischen Wirkungen bestimmte Drogen und Rauschgifte haben können - Mescalin zum Beispiel, Kokain oder Haschisch. Und er beschreibt den Zusammenhang zwischen Halluzinationen und künstlerischer Produktion an namhaften Fällen wie Charles Baudelaire, Frédéric Chopin und Aldous Huxley.Wie in allen seinen Büchern liefert Oliver Sacks faszinierende Einsichten in die Welt des menschlichen Gehirns. Und er tut dies mit der für ihn typischen Mischung aus empathischer Erzählkunst, wissenschaftlicher Gelehrsamkeit und dem Blick für das Kuriose.

Anbieter: Dodax
Stand: 06.07.2020
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Was es heißt, eine Katze zu sein
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'Was es heißt eine Katze zu sein' ist das unverzichtbare Handbuch der Katzenwelt für das Zusammenleben mit oder besser gesagt für das Ertragen von Menschen. Hier lernen Sie Samtpfötchenlist und Miezenmanipulation, um Ihren Besitzer auszutricksen und immer genau das zu bekommen, was Sie wollen. Behandelt werden zum Beispiel 'Katzenminze - das Kokain der Katzenwelt', 'Schnurren, Miauen, Jaulen - ein nützlicher Leitfaden zur Kommunikation' oder 'Die Wahrheit über Ihre neun Leben'. Befehle ausführen? Nicht mit uns! Gewinnen Sie Oberpfote und begrüßen Sie das königliche Katzenleben!

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Stand: 06.07.2020
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Lebenslinien
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LEBENSLINIENJüdische Familien und ihre SchicksaleEine biografische Reise in die Vergangenheit von Wiener NeustadtDas vorliegende Buch beschäftigt sich eingehend mit Lebensgeschichten von Juden und Jüdinnen aus Wiener Neustadt. Über 50 Familienbiografien sind ausführlich dokumentiert.Der Blick in die Vergangenheit führt den Leser bzw. die Leserin in einigen Biografien in die Herkunftsländer der Vorfahren und zeigt die Gründe für den Weg, der die Menschen nach Wiener Neustadt führte. In der Stadt Wiener Neustadt lebte vor 1938 die viertgrößte Zahl von Juden und Jüdinnen in Österreich (nach Wien, Graz und Baden) und entsprechend groß war die Vielfalt in der niederösterreichischen Kleinstadt. Anhand der Betrachtung der einzelnen jüdischen Familien werden beispielsweise die unterschiedlichen Lebensumstände, die sozialen Beziehungen, das gesellschaftliche und das lokale Kulturleben, aber auch der zunehmende Antisemitismus, die gewaltvollen Maßnahmen zum „Anschluss“ 1938 und die Ereignisse beim Novemberpogrom verdeutlicht. Die Stadt Wiener Neustadt wird quasi zu einem repräsentativen Beispiel, anhand dessen die Zeit vor 1938 und danach erzählt werden kann. Anstelle einer allgemeinen Darstellung tritt jeweils die exemplarische, der einzelne Mensch und seine Familie: Josef Bank und sein renommiertes Kaffeehaus, die Familie Breuer und ihre „Zuckerlfabrik“, Dr. Richard Herzog und seine Funktion als Oberpolizeirat, der Zahnarzt Dr. Simon Karpfen, der mit Kokain und Schlafgas behandelte, Kantor Moses Schulhof und viele andere. Die Biografien gehen über den reduzierten Blick auf eine Person weit hinaus, da immer die Familienverbände betrachtet werden, wie dies bisher noch nie geschehen ist und was auch die besondere Sicht der Dinge ausmacht. Verbindungen und Beziehungen sind so sichtbar, und das individuelle Leben im sozialen Kontext sowie auch im Besonderen Zäsuren und ihre Konsequenzen (wie z. B. Trennungen durch Haft, Flucht, Tod) erfassbar. Es werden exemplarisch, also am Beispiel von jüdischen Familien mit verschiedenen sozialen, beruflichen, wirtschaftlichen und politischen Kontexten, die Lebenswege und Schicksale der Familienmitglieder dargestellt und Lebensbedingungen, Zwänge, Entscheidungsprozesse und Reaktionen gezeigt. Der Leser bzw. die Leserin folgt beispielsweise Mitgliedern jüdischer Familien Schritt für Schritt durchs Leben und erfährt – folglich sehr nahe an den Menschen – von den historischen Geschehnissen. So unterschiedlich das Leben eines Menschen verlaufen kann, so verschiedenen sind die Lebensbilder und Schicksalswege von Juden und Jüdinnen, die hier vorgestellt werden. Es handelt sich um Ärzte, Rechtsanwälte, Rabbiner, Fabrikanten und Großkaufleute, aber auch um Arbeiter, Angestellte, Kleinhändler und Handwerker. Das Leben von Männern, Frauen und Kindern in Wiener Neustadt steht im Fokus der Betrachtung. Das Schulleben der Kinder, die Freizeit, der Arbeitsalltag, die politischen und wirtschaftlichen Verhältnisse, die religiösen Bräuche, die jüdische Tradition, die Probleme des Alltags und vieles mehr geben ein lebendiges Bild von einer Zeit, die mit dem Jahr 1938 nicht mehr bestand.Gleichwohl folgt der Leser bzw. die Leserin dem weiteren Lebensweg der jüdischen Familien in der Zeit des Nationalsozialismus und wird mit den Ereignissen, die der jüdischen Bevölkerung widerfuhren, konfrontiert: der Entrechtung, der Beraubung, der Gewalt, der Vertreibung, der Flucht und der Ermordung. Insofern entsteht durch die Beschäftigung mit den einzelnen Lebensgeschichten rasch ein Netz von Verbindungen zu Aspekten und Themen, die nicht unbekannt, aber nun mit einer Person oder Familie aus Wiener Neustadt direkt in Verbindung gebracht werden kann: die Deportation von Juden und Jüdinnen in ein Ghetto oder Vernichtungslager, „Kindertransporte“, illegale Schifffahrten nach Palästina, die Flucht in ein Exilland (Palästina, Großbritannien, USA, Bolivien etc.), das Leben als Flüchtling in Shanghai und anderes. – Und damit wird plötzlich klar, dass es auch Juden und Jüdinnen aus Wiener Neustadt waren, die beispielsweise auf dem „Kladovo-Transport“ waren, die mit der „Patria“ vor der Küste Palästinas untergingen, die auf der Insel Mauritius interniert wurden, die im Ghetto Lódz starben und die im KZ Auschwitz ermordet wurden. Hintergrund-Informationen und Erklärungen zu einzelnen Begriffen, relevanten Themen und den historischen Zusammenhängen gewährleisten stets die entsprechende Verständlichkeit. Der Leser bzw. die Leserin erhält gezielt zusätzliche Informationen und Hilfen, sodass sich ein Gesamtbild aufbauen kann. Teile der zahlreichen Familiengeschichten, die in diesem Buch enthalten sind, basieren auf jenen Interviews, welche der Autor mit den letzten Überlebenden der Shoah führte. Es sind die Erinnerungen der letzten jüdischen Zeitzeugen und Zeitzeuginnen, die in Frankreich, Großbritannien, Israel, Italien, Österreich, Schweden, Spanien, Uruguay oder den USA gelebt haben bzw. leben. So manche Biografie kam unter schwierigen Bedingungen zustande. In vielen Fällen war es aus heutiger Sicht die letzte Chance, jüdische Zeitzeugen und Zeitzeuginnen zu befragen und ihre Geschichte für die Nachwelt zu erhalten. Damit und auf der Basis von Archiv-Beständen ist es gelungen, diese breite Sammlung von Biografien zusammenzustellen.Besonderes Augenmerk muss außerdem den im Buch enthaltenen hunderten bisher unveröffentlichten Fotografien aus Privatbesitz geschenkt werden. Erstmals liegen Bilder von vielen Mitgliedern der jüdischen Gemeinde von Wiener Neustadt vor. Das Werk enthält überhaupt eine große Zahl von äußerst seltenem Bildmaterial, wie beispielsweise alten Stadtansichten, Plänen und Dokumenten. Auf dieser Grundlage wird die „biografische Reise in die Vergangenheit von Wiener Neustadt“ in hohem Maße anschaulich.Dieses Buch ist aufgrund der darin enthaltenen Daten zur jüdischen Bevölkerung in gewisser Hinsicht ein Nachschlagewerk. Es stellt einen Beitrag zur Aufarbeitung der jüdischen Vergangenheit Österreichs, verwirklicht am Beispiel von jüdischen Familien der Stadt Wiener Neustadt, dar.

Anbieter: Dodax
Stand: 06.07.2020
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Drachen, Doppelgänger und Dämonen
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'Was geschieht in unserem Kopf, wenn wir – ohne es zu wollen – phantastische Geschichten wahrnehmen oder Muster und Gestalten sehen? Wodurch unterscheiden sich solche Halluzinationen von realen Erfahrungen oder von Traumerlebnissen? Gibt es überhaupt eine klare Abgrenzung? Welche inneren Bilder entstehen in unserem Gehirn, wenn wir halluzinieren, und woher kommen sie? Haben sie einen Zusammenhang mit früher Erlebtem oder mit unseren geheimen Wünschen? Der New Yorker Neurologe Oliver Sacks, berühmt für seine Fallgeschichten, widmet sich in seinem neuen Buch dem Thema Halluzinationen. Er beginnt bei Charles Bonnet, einem Schweizer Mediziner, der im 18. Jahrhundert als Erster das Phänomen systematisch erforschte. Und er schlägt den Bogen bis in unsere Gegenwart, bis zu zahlreichen eigenen Patienten und deren Fallgeschichten. Die bildgebenden Verfahren, die in der Hirnforschung heutzutage eingesetzt werden können, ermöglichen völlig neue Erkenntnisse über die Verläufe und die Ursachen von Halluzinationen. Sacks untersucht auch, welche halluzinatorischen Wirkungen bestimmte Drogen und Rauschgifte haben können – Mescalin zum Beispiel, Kokain oder Haschisch. Und er beschreibt den Zusammenhang zwischen Halluzinationen und künstlerischer Produktion an namhaften Fällen wie Charles Baudelaire, Frédéric Chopin und Aldous Huxley. Wie in allen seinen Büchern liefert Oliver Sacks faszinierende Einsichten in die Welt des menschlichen Gehirns. Und er tut dies mit der für ihn typischen Mischung aus empathischer Erzählkunst, wissenschaftlicher Gelehrsamkeit und dem Blick für das Kuriose.

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