Angebote zu "Sudan" (13 Treffer)

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Zum Beispiel Sudan. - Manfred Loimeier
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Erscheinungsjahr: 1998

Anbieter: reBuy
Stand: 07.12.2019
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Zum Beispiel Sudan
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Zum Beispiel Sudan ab 8 € als Taschenbuch: Lamuv Taschenbücher. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Geschichte,

Anbieter: hugendubel
Stand: 07.12.2019
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Militärische Konfliktbearbeitung in Afrika
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Afrika, Note: 1,3, Universität Hamburg (Institut für Politische Wissenschaft), Veranstaltung: Sicherheit und Frieden in Afrika, 19 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit dem Jahr 2003 findet in der westsudanesischen Region Darfur ein Krieg statt, welcher bis zum Jahr 2008 schätzungsweise nahezu 400.000 Todesopfer und 2,2 Millionen Flüchtlinge zur Folge hatte. Das Ausmass des Krieges und die bislang gescheiterten Versuche einer friedenspolitischen Konfliktbearbeitung erfordern nach wie vor eine nähere Auseinandersetzung mit den Ereignissen in Darfur, gerade auch weil der Krieg die politische, wirtschaftliche und soziale Entwicklung des gesamten Landes sowie seiner Umgebung vehement hemmt. Seit 2002 setzt sich die internationale Organisation Afrikanische Union (AU), für eine Kooperation afrikanischer Staaten auf verschieden Ebenen ein und bildet somit neben verschiedenen regionalen Zusammenschlüssen einen zentralen Bestandteil der neuen ,Afrikanischen Sicherheitsarchitektur'. Ziel dieser Sicherheitsarchitektur ist primär die Bewältigung afrikanischer Probleme mit Hilfe afrikanischer Akteure. Die Aufgabe der AU besteht vor allem darin, möglichst ohne externe ausser-afrikanische Akteure, Frieden und Sicherheit in und zwischen Afrikas Staaten herzustellen bzw. zu erhalten. Mit (politischer) ,Sicherheit' ist in diesem Zusammenhang gegenwärtig nicht die Sicherheit der Staaten oder der verschiedenen Territorien sondern die Sicherheit der afrikanischen Bevölkerung gemeint, so dass deren körperliche Unversehrtheit sowie die Befriedigung ihrer Bedürfnisse garantiert werden sollen. Pauschal ist das konkrete Ziel aller Massnahmen, den afrikanischen Gesellschaften ein angenehmes Leben zu ermöglichen. Nach monatelangem Agieren der AU in Darfur seit 2004 wurde deren Peacekeeping-Mission als Misserfolg deklariert und kann heute als verfehlt betrachtet werden. Daher gehe ich in dieser Hausarbeit der Frage nach: Warum ist die Mission der Afrikanischen Union in Sudan (AMIS) gescheitert? Um diese Fragestellung zu beantworten, stelle ich zunächst im 2. Kapitel die Entwicklung des Krieges in Darfur, welcher als Beispiel für die so genannten ,neuen Kriege' zu sehen ist, samt seiner Ursachen und Hintergründe dar. Im 3. Kapitel werde ich den Akteur der von mir untersuchten Mission vorstellen und dabei die Grenzen des Wirkens der Afrikanischen Union aufzeigen sowie die generellen Möglichkeiten von Peacekeeping-Einsätzen beschreiben, bevor ich im 4. Kapitel die Durchführung der gescheiterten AMIS erläutere, um abschliessend eine Diskussion der unterschiedlichen Erklärungen für das Scheitern dieser Mission vorzunehmen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 07.12.2019
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Vermiedene Kriege
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Frontmatter -- Inhalt -- Vorwort -- Zur Einführung: Vermiedene Kriege im internationalen Mächtesystem -- 1. Die Furcht vor der zweiten Front. Der italienische Krieg 1859 als europäische Krise -- 2. Freihandel und Nachrüstung. Die Wirkung zweier ungleicher Instrumente in der britisch-französischen Krise 1859–1861 -- 3. »We will fight her to the death.« Die »Trent«-Affaire 1861 – Englands Prestige gegen das Selbstbewusstsein der Union -- 4. Napoleons mexikanisches Abenteuer. Der französisch-amerikanische Konflikt um Mexiko 1862–1866 -- 5. »We are talking about politics, not humanity!« Europa und der nationalpolnische Aufstand 1863 -- 6. Vom Wert eines Vertragssystems. Der europäische Rahmen des Kriegs um Schleswig-Holstein 1863/64 -- 7. Stützen oder Stürzen. Die europäischen Mächte und das Osmanische Reich in der Kretakrise 1866/67 -- 8. Eine deutsche Angelegenheit. Vorausschauende Krisenlenkung vor und nach dem preussisch-österreichischen Krieg 1866 -- 9. »Die Ruhe sichern«. Die kontrollierte Krise um Luxemburg 1867 -- 10. Getrennte Konflikte. Deutsch-französischer Krieg und Schwarzmeer-Frage 1870 / 71 -- 11. Bismarcks Herausforderung des Gleichgewichts. Die Krieg-in-Sicht-Krise 1875 -- 12. Russisches Taktieren und britische Politik der Stärke. Krisendiplomatie und der russisch-türkische Krieg 1877/78 -- 13. Ein Beispiel von Gleichzeitigkeit. Militärische Eskalation und diplomatische Deeskalation in der Tuniskrise 1881 -- 14. Finanzkrisen und Besetzung. Die Mächte und Ägypten 1875–1885 -- 15. Belastung an der Peripherie. Der samoanische Dauerkonflikt 1879–1899 -- 16. Grossbritannien zwischen australischem Subimperialismus und deutschem Kolonialengagement: Neuguinea 1883–1885 -- 17. Die Brücke nach China. Der britisch-französische Konflikt um Burma 1883–1885 -- 18. Kontinentalexpansion contra Seestrategie. Hindukusch und Fort Hamilton – Die britisch-russische Konfrontation in Asien 1885 -- 19. Das europäische System »auf des Messers Schneide«. Die Kriegsgefahr der Jahre 1885–1887 -- 20. Wettlauf zum Oberen Niger. Die französisch-britische Konfrontation in Westafrika 1890–1898 -- 21. Der Puffer in Südostasien. Siam zwischen englischer und französischer Interessensphäre 1893 -- 22. Die Buren, der Kaiser und die deutsch-britischen Beziehungen in der Transvaalfrage 1895/96 -- 23. Das Sprungbrett im Pazifik. Die amerikanisch-japanische Auseinandersetzung um die Annexion Hawaiis 1897 -- 24. Der deutsche »Platz an der Sonne«. Die Auseinandersetzung um die Besetzung Kiautschous 1897/98 -- 25. Nervenkrieg bei Faschoda. Die englisch-französische Konfrontation im Sudan 1898 -- 26. »War with Germany is imminent.« Deutsch-amerikanisches Säbelgerassel vor Manila 1898 -- 27. Grossmachtkonflikte in der Westlichen Hemisphäre: Das Beispiel der Venezuelakrise vom Winter 1902/03 -- 28. Das Deutsche Reich auf europäischem Konfrontationskurs. Die erste Marokkokrise 1905/06 -- 29. »Yellow peril«, yellow press und Kriegsfurcht: Das Krisenmanagement der Regierung Roosevelt zwischen San Francisco und Tokyo, 1906–1908 -- 30. Ein gerade noch berechenbares Risiko. Die bosnische Annexionskrise 1908/09 -- 31. Kolonialerwerb als Niederlage. Die zweite Marokkokrise 1911 -- 32. Kein serbischer Zugang zur Adria. Britisch-deutscher Friedenskurs im Jahr 1912 -- 33. Letzter Konflikt vor der Katastrophe. Die Liman-von-Sanders-Krise 1913/14 -- Verzeichnis der in den Anmerkungen abgekürzt zitierten Publikationen -- Zitierte Literatur -- Die Autoren

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 07.12.2019
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Abenteuer Dienstreise
21,90 CHF *
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Angst auf Reisen? Zähneklappern gehört zum Handwerk. Fast alle Reporter haben ein Abenteuer-Gen, Angst und Adrenalin ergeben einen Cocktail, den man mögen muss, wenn man dahin reist, wo es nicht sicher ist. Aber wie bei jedem Cocktail gilt: Es gibt eine Grenze der Bekömmlichkeit. Wenn es zu viel wird, gilt einfach: Volle Deckung oder Beine in die Hand nehmen. Jeder ältere Krisenreporter kennt sein Limit. Matthias Maruhn hat einige seiner besten Reportagen zusammengestellt und schildert, wie die Texte entstanden sind. Innenansichten vieler Dienstreisen rund um die Welt: Auf dem Seelenverkäufer über den Malawisee, als Tramper Richtung Süden, zum Gänsegucken nach Baschkortostan oder zu Besuch bei Thomas Mann auf der Kurischen Nehrung. Viele Flüge für die NRZ in das Krisengebiet Ex-Jugoslawien, nach Sarajevo während der Belagerung. Dann immer wieder Reisen in andere Krisen- und Kriegsgebiete. Zum Beispiel nach Afghanistan, in den Irak, mehrfach in den Sudan, in den Tschad, nach Georgien oder auch in die USA nach dem 11. September. Welche Motivation treibt den Reporter? Ist es die Aussicht, durch das Schreiben die Situation der Bewohner der Stadt in irgendeiner Weise verbessern zu können? Sowohl in Bosnien als auch im Kosovo stellte sich immer wieder die Frage: Ist der Militäreinsatz sinnvoll, hilft er den Menschen wirklich, ab welchem Punkt ist eine pazifistische Grundhaltung nicht mehr aufrecht zu erhalten? Wie viel Revanche-Gelüste sind gesund, wie viel Unvernunft ist entschuldbar nach einer Katastrophe? Dazu zahlreiche Reisen n Länder nach einem Unglück: In die Türkei und Haiti nach schweren Erdbeben, Mosambik nach dem Hochwasser, Island nach dem Vulkanausbruch, Sri Lanka nach dem Tsunami, Tschernobyl und Fukushima nach der Atomkatastrophe.

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Stand: 07.12.2019
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Militärische Konfliktbearbeitung in Afrika
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Afrika, Note: 1,3, Universität Hamburg (Institut für Politische Wissenschaft), Veranstaltung: Sicherheit und Frieden in Afrika, 19 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit dem Jahr 2003 findet in der westsudanesischen Region Darfur ein Krieg statt, welcher bis zum Jahr 2008 schätzungsweise nahezu 400.000 Todesopfer und 2,2 Millionen Flüchtlinge zur Folge hatte. Das Ausmass des Krieges und die bislang gescheiterten Versuche einer friedenspolitischen Konfliktbearbeitung erfordern nach wie vor eine nähere Auseinandersetzung mit den Ereignissen in Darfur, gerade auch weil der Krieg die politische, wirtschaftliche und soziale Entwicklung des gesamten Landes sowie seiner Umgebung vehement hemmt. Seit 2002 setzt sich die internationale Organisation Afrikanische Union (AU), für eine Kooperation afrikanischer Staaten auf verschieden Ebenen ein und bildet somit neben verschiedenen regionalen Zusammenschlüssen einen zentralen Bestandteil der neuen ,Afrikanischen Sicherheitsarchitektur'. Ziel dieser Sicherheitsarchitektur ist primär die Bewältigung afrikanischer Probleme mit Hilfe afrikanischer Akteure. Die Aufgabe der AU besteht vor allem darin, möglichst ohne externe ausser-afrikanische Akteure, Frieden und Sicherheit in und zwischen Afrikas Staaten herzustellen bzw. zu erhalten. Mit (politischer) ,Sicherheit' ist in diesem Zusammenhang gegenwärtig nicht die Sicherheit der Staaten oder der verschiedenen Territorien sondern die Sicherheit der afrikanischen Bevölkerung gemeint, so dass deren körperliche Unversehrtheit sowie die Befriedigung ihrer Bedürfnisse garantiert werden sollen. Pauschal ist das konkrete Ziel aller Massnahmen, den afrikanischen Gesellschaften ein angenehmes Leben zu ermöglichen. Nach monatelangem Agieren der AU in Darfur seit 2004 wurde deren Peacekeeping-Mission als Misserfolg deklariert und kann heute als verfehlt betrachtet werden. Daher gehe ich in dieser Hausarbeit der Frage nach: Warum ist die Mission der Afrikanischen Union in Sudan (AMIS) gescheitert? Um diese Fragestellung zu beantworten, stelle ich zunächst im 2. Kapitel die Entwicklung des Krieges in Darfur, welcher als Beispiel für die so genannten ,neuen Kriege' zu sehen ist, samt seiner Ursachen und Hintergründe dar. Im 3. Kapitel werde ich den Akteur der von mir untersuchten Mission vorstellen und dabei die Grenzen des Wirkens der Afrikanischen Union aufzeigen sowie die generellen Möglichkeiten von Peacekeeping-Einsätzen beschreiben, bevor ich im 4. Kapitel die Durchführung der gescheiterten AMIS erläutere, um abschliessend eine Diskussion der unterschiedlichen Erklärungen für das Scheitern dieser Mission vorzunehmen.

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Beschneidung im Kontext des Islam im Sudan am B...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Ethnologie / Volkskunde, Note: 1,0, Ludwig-Maximilians-Universität München (Institut für Ethnologie und Afrikanistik), Veranstaltung: Ethnologie des Islam, 15 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die unter Muslimen weit verbreitete Meinung, dass die Beschneidung von Mädchen und Jungen im Koran festgelegt und gefordert wird, entspricht nicht den Tatsachen. Obwohl Koran und Sunna als den Quellen des islamischen Rechts eine umfassend Gültigkeit zugesprochen wird, sind in der islamischen Gesellscha ft des Sudans Beschneidungen ein obligatorischer Schritt in Richtung Erwachsenenleben. Beschnitten werden sowohl Jungen als auch Mädchen, wobei die psychischen und physischen Schäden für Frauen tiefgreifender sind als für Männer. Deshalb werden in dieser Arbeit zwar beide Geschlechter beachtet, der Fokus aber auf die Beschneidung der Frauen gelegt. Dies liegt zu einen darin begründet, dass die physischen und psychischen Auswirkungen der Beschneidung bei Frauen prägender und schädigender sind als bei der männlichen Beschneidung. Zum anderen ruft die Praxis der Beschneidung von Frauen weltweit Proteststür me hervor, die nur selten die traditionelle Bedeutung des Rituals der Beschneidung an Frauen umfassend kennen. Es stellt sich die Frage, inwieweit der Islam die Beschneidung rechtfertigen könnte und welche weiteren Gründe für die Ausübung der Beschneidung zusätzlich angeführt werden. Dies, unter anderem am Beispiel des sudanesischen Stammes der Berti, darzustellen, ist Inhalt dieser Arbeit. Dabei werde ich wie folgt vorgehen: Zuerst werde ich die Grundlagen der Beschneidung bei Frau und Mann detailliert schildern. Dabei wird beachtet, welche Beschneidungsarten es gibt und welche Motive dazu führen. Ein wichtiger Aspekt dieses Kapitels sind die Aussagen des Korans und der Sunna zum Thema Beschneidung. Weitere Rechtfertigungen für Beschneidungen werden abschliessend kurz dargestellt. Nachfolgend wird die Beschneidung im Islam am Beispiel des Stammes der Berti im Nordsudan beschrieben. Dabei beziehe ich neben der Beschneidungszeremonie die religiöse, rituelle und gesellschaftliche Bedeutung der Beschneidung in der muslimischen Gemeinschaft der Berti in die Darstellung mit ein. Abschliessend gehe ich auf die Arbeit der Anti-Beschneidungs-Aktivisten im Sudan ein. Die Arbeit der verschiedenen Organisationen gegen Beschneidung ist von lückenhaften Kenntnissen lokaler Traditionen begleitet, die zu Misserfolgen bei der Arbeit führen. Insgesamt soll diese Arbeit einen objektiven Überblick über Beschneidung in einer islamischen sudanesischen Gesellschaft bieten und helfen nachzuvollziehen, wieso dieses Ritual von den Betroffenen noch verteidigt wird.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 07.12.2019
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Vermiedene Kriege
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Frontmatter -- Inhalt -- Vorwort -- Zur Einführung: Vermiedene Kriege im internationalen Mächtesystem -- 1. Die Furcht vor der zweiten Front. Der italienische Krieg 1859 als europäische Krise -- 2. Freihandel und Nachrüstung. Die Wirkung zweier ungleicher Instrumente in der britisch-französischen Krise 1859–1861 -- 3. »We will fight her to the death.« Die »Trent«-Affaire 1861 – Englands Prestige gegen das Selbstbewußtsein der Union -- 4. Napoleons mexikanisches Abenteuer. Der französisch-amerikanische Konflikt um Mexiko 1862–1866 -- 5. »We are talking about politics, not humanity!« Europa und der nationalpolnische Aufstand 1863 -- 6. Vom Wert eines Vertragssystems. Der europäische Rahmen des Kriegs um Schleswig-Holstein 1863/64 -- 7. Stützen oder Stürzen. Die europäischen Mächte und das Osmanische Reich in der Kretakrise 1866/67 -- 8. Eine deutsche Angelegenheit. Vorausschauende Krisenlenkung vor und nach dem preußisch-österreichischen Krieg 1866 -- 9. »Die Ruhe sichern«. Die kontrollierte Krise um Luxemburg 1867 -- 10. Getrennte Konflikte. Deutsch-französischer Krieg und Schwarzmeer-Frage 1870 / 71 -- 11. Bismarcks Herausforderung des Gleichgewichts. Die Krieg-in-Sicht-Krise 1875 -- 12. Russisches Taktieren und britische Politik der Stärke. Krisendiplomatie und der russisch-türkische Krieg 1877/78 -- 13. Ein Beispiel von Gleichzeitigkeit. Militärische Eskalation und diplomatische Deeskalation in der Tuniskrise 1881 -- 14. Finanzkrisen und Besetzung. Die Mächte und Ägypten 1875–1885 -- 15. Belastung an der Peripherie. Der samoanische Dauerkonflikt 1879–1899 -- 16. Großbritannien zwischen australischem Subimperialismus und deutschem Kolonialengagement: Neuguinea 1883–1885 -- 17. Die Brücke nach China. Der britisch-französische Konflikt um Burma 1883–1885 -- 18. Kontinentalexpansion contra Seestrategie. Hindukusch und Fort Hamilton – Die britisch-russische Konfrontation in Asien 1885 -- 19. Das europäische System »auf des Messers Schneide«. Die Kriegsgefahr der Jahre 1885–1887 -- 20. Wettlauf zum Oberen Niger. Die französisch-britische Konfrontation in Westafrika 1890–1898 -- 21. Der Puffer in Südostasien. Siam zwischen englischer und französischer Interessensphäre 1893 -- 22. Die Buren, der Kaiser und die deutsch-britischen Beziehungen in der Transvaalfrage 1895/96 -- 23. Das Sprungbrett im Pazifik. Die amerikanisch-japanische Auseinandersetzung um die Annexion Hawaiis 1897 -- 24. Der deutsche »Platz an der Sonne«. Die Auseinandersetzung um die Besetzung Kiautschous 1897/98 -- 25. Nervenkrieg bei Faschoda. Die englisch-französische Konfrontation im Sudan 1898 -- 26. »War with Germany is imminent.« Deutsch-amerikanisches Säbelgerassel vor Manila 1898 -- 27. Großmachtkonflikte in der Westlichen Hemisphäre: Das Beispiel der Venezuelakrise vom Winter 1902/03 -- 28. Das Deutsche Reich auf europäischem Konfrontationskurs. Die erste Marokkokrise 1905/06 -- 29. »Yellow peril«, yellow press und Kriegsfurcht: Das Krisenmanagement der Regierung Roosevelt zwischen San Francisco und Tokyo, 1906–1908 -- 30. Ein gerade noch berechenbares Risiko. Die bosnische Annexionskrise 1908/09 -- 31. Kolonialerwerb als Niederlage. Die zweite Marokkokrise 1911 -- 32. Kein serbischer Zugang zur Adria. Britisch-deutscher Friedenskurs im Jahr 1912 -- 33. Letzter Konflikt vor der Katastrophe. Die Liman-von-Sanders-Krise 1913/14 -- Verzeichnis der in den Anmerkungen abgekürzt zitierten Publikationen -- Zitierte Literatur -- Die Autoren

Anbieter: Thalia AT
Stand: 07.12.2019
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Militärische Konfliktbearbeitung in Afrika
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Afrika, Note: 1,3, Universität Hamburg (Institut für Politische Wissenschaft), Veranstaltung: Sicherheit und Frieden in Afrika, 19 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit dem Jahr 2003 findet in der westsudanesischen Region Darfur ein Krieg statt, welcher bis zum Jahr 2008 schätzungsweise nahezu 400.000 Todesopfer und 2,2 Millionen Flüchtlinge zur Folge hatte. Das Ausmaß des Krieges und die bislang gescheiterten Versuche einer friedenspolitischen Konfliktbearbeitung erfordern nach wie vor eine nähere Auseinandersetzung mit den Ereignissen in Darfur, gerade auch weil der Krieg die politische, wirtschaftliche und soziale Entwicklung des gesamten Landes sowie seiner Umgebung vehement hemmt. Seit 2002 setzt sich die internationale Organisation Afrikanische Union (AU), für eine Kooperation afrikanischer Staaten auf verschieden Ebenen ein und bildet somit neben verschiedenen regionalen Zusammenschlüssen einen zentralen Bestandteil der neuen ,Afrikanischen Sicherheitsarchitektur'. Ziel dieser Sicherheitsarchitektur ist primär die Bewältigung afrikanischer Probleme mit Hilfe afrikanischer Akteure. Die Aufgabe der AU besteht vor allem darin, möglichst ohne externe außer-afrikanische Akteure, Frieden und Sicherheit in und zwischen Afrikas Staaten herzustellen bzw. zu erhalten. Mit (politischer) ,Sicherheit' ist in diesem Zusammenhang gegenwärtig nicht die Sicherheit der Staaten oder der verschiedenen Territorien sondern die Sicherheit der afrikanischen Bevölkerung gemeint, so dass deren körperliche Unversehrtheit sowie die Befriedigung ihrer Bedürfnisse garantiert werden sollen. Pauschal ist das konkrete Ziel aller Maßnahmen, den afrikanischen Gesellschaften ein angenehmes Leben zu ermöglichen. Nach monatelangem Agieren der AU in Darfur seit 2004 wurde deren Peacekeeping-Mission als Misserfolg deklariert und kann heute als verfehlt betrachtet werden. Daher gehe ich in dieser Hausarbeit der Frage nach: Warum ist die Mission der Afrikanischen Union in Sudan (AMIS) gescheitert? Um diese Fragestellung zu beantworten, stelle ich zunächst im 2. Kapitel die Entwicklung des Krieges in Darfur, welcher als Beispiel für die so genannten ,neuen Kriege' zu sehen ist, samt seiner Ursachen und Hintergründe dar. Im 3. Kapitel werde ich den Akteur der von mir untersuchten Mission vorstellen und dabei die Grenzen des Wirkens der Afrikanischen Union aufzeigen sowie die generellen Möglichkeiten von Peacekeeping-Einsätzen beschreiben, bevor ich im 4. Kapitel die Durchführung der gescheiterten AMIS erläutere, um abschließend eine Diskussion der unterschiedlichen Erklärungen für das Scheitern dieser Mission vorzunehmen.

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