Angebote zu "Sudan" (21 Treffer)

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Zum Beispiel Sudan. - Manfred Loimeier
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Erscheinungsjahr: 1998

Anbieter: reBuy
Stand: 06.07.2020
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Zum Beispiel Sudan
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Zum Beispiel Sudan ab 8 € als Taschenbuch: Lamuv Taschenbücher. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Geschichte,

Anbieter: hugendubel
Stand: 06.07.2020
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Zum Beispiel Sudan
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Die Kämpfe im Sudan begannen schon 1955 und wurden in den siebziger Jahren vorübergehend eingestellt. Seit 1983 liefern sich die Milizen der Sudanesischen Volksbefreiungsarmee (SPLA) aus dem schwarzafrikanischen Süden des Landes erbitterte Gefechte mit den Regierungstruppen aus dem arabischen Norden. Leidtragende des Bürgerkriegs sind Zivilisten. Mehr als 1,5 Millionen Menschen sind im Süden umgekommen. Die Mehrheit der Bewohner des Südens, gut viereinhalb Millionen Menschen sind auf der Flucht. Es herrscht Nahrungmittelknappheit, Hunger, Massaker, Vertreibungen, Vergewaltigungen, die Rekrutierung Jugendlicher zum Militärdienst, willkürliche Hinrichtungen... all das ist Alltag im Sudan, das seit dem Putsch 1989 von einem Militärregime beherrscht wird.

Anbieter: Dodax
Stand: 06.07.2020
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Is a mission shared a problem halved?
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Die Vereinten Nationen haben in den über sechzig Jahren ihrer Existenz 63 Friedensmissionen durchgeführt, aktuell sind sie mit 116.000 Personen in 17 Missionen aktiv – und dabei an der Grenze ihrer Kapazitäten angelangt. Es fehlt an Geld, an Ausrüstung und immer wieder am Willen der Mitgliedsländer, Soldaten für die Einsätze zu entsenden. Es sind heute zumeist Entwicklungsländer, die ihre Soldaten, mit einem Blauhelm versehen, in den Einsatz schicken. Dies und fatale Niederlagen in der Vergangenheit, die schlagwortartig als „Somalia“, „Ruanda“ und „Srebrenica“ in der Erinnerung bleiben, haben die Friedenssicherung der Vereinten Nationen zu einem Problemfall gewandelt. Nina Hürter untersucht eine mögliche Lösung für die Engpässe der Vereinten Nationen: Die Vereinten Nationen delegieren die Wahrung des Weltfriedens an regionale Organisationen wie zum Beispiel die Europäische oder die Afrikanische Union, die dann, immer noch mit einem Mandat der Vereinten Nationen, aber unter eigener Führung und eigener Verantwortlichkeit, die entsprechende Friedensmission durchführen. Aber: Kann diese Kooperation ein wirksames Instrument zur Effektivitäts- und vor allem Kapazitätssteigerung der Vereinten Nationen sein? Als Fallbeispiele werden der Einsatz der Europäischen Union in der Demokratischen Republik Kongo im Jahr 2005 und der Einsatz der Afrikanischen Union in Darfur/Sudan ab dem Jahr 2004 herangezogen, sie zeigen die Herausforderungen und Hürden, die eine solche Kooperation mit sich bringen kann.

Anbieter: Dodax
Stand: 06.07.2020
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Prügelstrafe - Körperliche Züchtigung in Strafv...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 1995 im Fachbereich Jura - Strafprozessrecht, Kriminologie, Strafvollzug, Note: 2,0, Universität Hamburg (Aufbaustudiengang Kriminologie), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung:Ich beginne meine Arbeit mit einem Überblick über die "Geschichte der Prügelstrafe", weil meiner Ansicht nach etliche der historischen Begründungen für die Anwendung von Körperstrafen bis heute noch in den Köpfen vieler Menschen stecken. Nachdenken über den geschichtlichen Wandel kann vielleicht dazu führen, die Absurdität solcher Strafen in der heutigen Zeit zu erkennen. Fritz Sack schreibt: "Die gesellschaftliche Gegenwart kennt nicht nur historische Bedingungen ihrer Entstehung und die Stadien ihrer Entwicklung, sondern diese wirken in ihr fort und sind auf eine Weise präsent, die sich nur dem erschließt, der sich gezielt auf die Suche nach der Vergangenheit in der Gegenwart macht." Ein solches Stück der "Vergangenheit in der Gegenwart" war zum Beispiel bis zur "Wende" in den Haftanstalten der DDR präsent: mit Knüppeln prügelnde Aufseher waren dort üblich laut Aussage eines Langzeithäftlings in der ZDF-Sendung "Hinter deutschen Gittern" am 6.1.1995 - das längst überwunden geglaubte "besondere Gewaltverhältnis".Es folgt die Darstellung der Prügelstrafe als Justizstrafe in Singapur und - in einem kurzen Interview - auf der Insel Sansibar, die zu Tansania gehört. Diese Länder stehen als Beispiele für die Staaten, in denen noch heute auf Grund richterlicher Urteile geschlagen wird. Es sind dies: Iran, Jemen, Malaysia, Pakistan, Saudi-Arabien, Singapur, Sudan, Tansania, Trindad und Tobago, Uganda und die Vereinigten Arabischen Emirate, das sind elf Staaten, gezählt nach Angaben im Jahrbuch von Amnesty International. Dazu kommen neuerdings Barbados und Jamaika, wo ein Gericht in Kingston einen 23jährigen zu vier Jahren Haft mit Zwangsarbeit und zu sechs Stockhieben verurteilte. Das amerikanische Magazin Time zählt außerdem noch die Länder Afghanistan, die Bahamas, Brunei, Kenia, Malawi, Südafrika, Swaziland und Zimbabwe dazu, die Bild-Zeitung vom 14.5.1994 spricht von "mindestens 16 Staaten der Welt", in denen körperliche Züchtigung zum Alltag gehöre - gemeint war damit wohl: als Justizstrafe. Auszugehen ist demnach von etwa 20 Staaten unserer heutigen Welt, die Prügelstrafen verhängen und vollziehen.Unter der Überschrift "Prügel jetzt und hier" behandele ich die gesellschaftliche Wirklichkeit sowie die Rechtslage und die Rechtsprechung in der Bundesrepublik, die Prügelstrafe als Erziehungsmittel betreffend, ein Exkurs beschäftigt sich mit Erziehung in der ehemaligen DDR.Im letzten Teil meiner Arbeit gehe ich auf die Änderungsdebatte zum elterlichen Sorgerecht ein, die seit mehreren Jahren in Parlament und Öffentlichkeit abläuft, bis jetzt ohne Niederschlag im Gesetz.Den Anhang bildet eine Zusammenstellung - die sicher unendlich erweiterungsfähig ist - von "Prügel in der Literatur". Ich lasse sie ungeordnet und unkommentiert, weil ich der Meinung bin, die Ausschnitte der "Lebenswelt", die Dichter und Schriftsteller zeigen, sprechen für sich.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:Einleitung 1"Heilige Regeln"3Strafende Gewalt4Instinktive Haltung5Gliederung der Arbeit6Geschichte der Prügelstrafe8Abschaffung der Prügelstrafe12Ritual12Prügelstrafe als Justizstrafe - Singapur15Gerichte16Hegemonie des Staates18Recht in Singapur 19"whipping" in Großbritannien25Scharia26ai27Lee Kuan Yew und "asian values"29"insensitive utilization"32Prügelstrafe als Symbol für Herrschaft34Übersetzung: Brief Kenneth Phua und Anlage36Brief Kenneth Phua - englisches Original38Anlage - englisches Original39Tansania40Interview41Prügel als Erziehungss...

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Stand: 06.07.2020
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Der Ursprung der afrikanischen Kulturen
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Im Niltal in Nordafrika befand sich mit Ägypten eine der ersten Hochkulturen. Es gab zwar auch weitere Königreiche in Westafrika wie zum Beispiel die Ashanti und die Haussa, diese entstanden jedoch viel später. Auch in Ost- und Südafrika gab es einige bedeutende Kulturen, wie auch im Gebiet des heutigen Sudan, damals Nubien oder Kusch genannt. Nubische Pharaonen haben auch für eine Dynastie ganz Ägypten beherrscht. Bedeutende Kulturen im Süden Afrikas waren zum Beispiel die Bewohner Groß-Simbabwes. Diese Steinburg war architektonisch für die damalige Zeit ein Meisterwerk und bedeutend für Handel zwischen den Völkern des Südens und des Ostens. Im Osten Afrikas waren die Swahili bekannt. (Wiki) Der vorliegende Band ist mit 240 S/W-Abbildungen illustriert.Nachdruck der Originalausgabe aus dem Jahre 1898.

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Stand: 06.07.2020
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"Ich sehe Dich nie wieder!"
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Margot Barnard informiert seit mehr als 20 Jahren, als Zeugin der Zeit des Nationalsozialismus in Deutschland, Schüler und Schülerinnen am Beispiel des eigenen Schicksals über das Leben jüdischer Mitbürger. Sie wirbt mit großem Engagement um gegenseitiges Vertrauen, um Verständnis und Versöhnung von Juden und Nichtjuden. Es erscheint ihr notwendig, dass gerade die Jugend aufgeklärt wird über wahre Sachverhalte sowohl aus der Zeit des Nationalsozialismus, als auch über Palästina, heute Israel, um selbst urteilen und handeln zu können. Dieses Buch entstand aus der Bitte ihrer jungen und älteren Zuhörer nicht nur die Erlebnisse ihrer Kindheit und Jugend im Rheinland aufzuschreiben, sondern auch ihre Hinwendung zum Zionismus in sehr früher Jugend. 1936 erhielt sie das Einreisevisum in das damals noch britische Mandatsgebiet Palästina und arbeitete in einem Kibbuz am See Genezareth. Ihr weiterer ungewöhnlicher Lebensweg führte durch viele Teile der Welt. Margot Barnard wurde am 24.12.1919 als Tochter der in Bonn ansässigen angesehenen jüdischen Familie Kober geboren. Nach anfänglich unbekümmerter Kindheit – Margot geht in den evangelischen Kindergarten, in die evangelische Volksschule in Bonn-Beuel, dann in das Oberlyzeum, die spätere Clara-Schumann-Schule, in Bonn – beginnen die Schwierigkeiten 1933 mit Hitlers Machtübernahme. Ihre Eltern haben kaum noch Einkommen, sie muss die geliebte Schule verlassen. In dieser Zeit bekennt sie sich sehr früh, auch unter dem Einfluss ihrer Verwandten aus Hamburg, gegen den Willen des Vaters, der Mitglied des Bundes jüdischer Frontsoldaten ist, zum Zionismus. Sie gründet einen zionistischen Jugendbund, welcher der zionistischen Jugendbewegung HaSchomer HaZair (Der junge Wächter)angehört. Sie läuft mehrere Male von zu Hause fort und bewirbt sich um ein Zertifi kat zur Ausreise und Einreise nach Palästina. Dieses erhält sie endlich und verlässt Deutschland im September 1936. Ihre Eltern, die im KZ umkommen, sieht sie nie wieder. 2 ½ Jahre arbeitet sie im Kibbuz Beth-Sera am See Genezareth, den sie verlässt, um in Haifa und Jerusalem zu arbeiten. Sie versucht ein Zertifikat für ihre Eltern zu bekommen. Dies gelingt ihr nicht. In Jerusalem lernt sie ihren späteren Ehemann Ted Barnard, Sergeant Major der englischen Armee, kennen. Nachdem die englischen Behörden eine Heirat ablehnen und Ted in den Sudan versetzen, tritt Margot 1943 in die englische Luftwaffe ein. Nach der Heiratserlaubnis fi ndet die Hochzeit 1944 in Kairo statt. Kurz vor Kriegsende werden sie nach England geschickt, wo Sohn David, genannt Jasper, im September 1945 in London. Entäuschende Jahre in England lassen sie dieses Land wieder verlassen, um 3 1/2 Jahre der Armee in Gibraltar zu dienen. Zurück in England, kommt ihr zweiter Sohn Stephen im Januar 1950 zur Welt. 1952 werden sie nach Nigeria versetzt. 1955 sind sie zurück in England. 1955 besucht Margot zum ersten Mal Deutschland. 1956 werden sie nach Deutschland versetzt, zuerst nach Hannover, dann nach Herford, bis 1960. 1964 stirbt Ted während einer Herzoperation. Seit etwa 1980 informiert Margot Barnard an englischen und deutschen Schulen als Zeitzeugin am Beispiel des eigenen Lebens über das Schicksal jüdischer Mitbürger in der Zeit des Nationalsozialismus. Margot Barnard lebt bis heute in London.

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Stand: 06.07.2020
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Curare. Zeitschrift für Medizinethnologie / Jou...
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Inhalt/Contents:* Die Autorinnen und Autoren in Curare 36(2013)1+2* Ekkehard Schröder: Editorial: Medizinethnologische Blicke auf Körpermodifikationen+++ Artikel++ Ausgewählte medizinethnologische Aspekte zum Thema Körpermodifikation* Debora Lea Frommeld: "Fit statt fett": Der Body-Mass-Index als biopolitisches Instrument* Julian Hörner: Wellness: Unhinterfragter Teil medizinischen Handelns?* Wolfgang Krahl: Körperbildner – Anabolika bei Drogenabhängigen im Maßregelvollzug* Ingrid Klejna: Zwischen Leid und Dankbarkeit – eine medizinanthropologische Studie zu den alltäglichen Krankheitserfahrungen von Dialyse-PatientInnen in zwei österreichischen Krankenhäusern++ Body Modifikation: Die Sprache der Tattoos* Igor Eberhard: "Unserer heutigen Welt ist es fremd geworden". Zur theoretischen Konzeption von Tätowierungen am Beispiel der Darstellung Tätowierter bei Walther Schönfeld* Christina Braun: Zwischen Ästhetik und Identität: Zur kulturwissenschaftlichen Bedeutung von Tätowierungen in Deutschland* Josep Marti: Körperveränderungen und die soziale Präsentation des Körpers am Beispiel von Äquatorialguinea* Valsik J. A. & Fawzia Halmy Hussien: Popular Medicine and Traditional Mutilations in Egyptian Nubia. Part I and II (Reprint 1973), with annex (short communication): A Case of Tattooing for Treatment (Reprint 1971)+++ Forum: Diskurse um FGC/FGM* Fawzia Halmy Hussien: Genital Mutilation of Women in Egyptian Nubia. (Reprint 1973)* Alfons Huber: Genitalverletzungen afrikanischer Mädchen durch rituelle Eingriffe. Zur Problematik der weiblichen Beschneidung (Reprint 1971)* Klaus Fleischer: Uvula-Exzision in Afrika. Ein traditioneller Brauch – auch heute noch lebendig (Reprint 1978) mit redaktioneller Ergänzung* Samia Al Azharia Jahn: Zur Frage des zähen Fortlebens der Beschneidung der Frauen mit besonderer Berücksichtigung der Verhältnisse im Sudan (Reprint 1980), redaktionell ergänzt und mit Anhang: Einige Bemerkungen zum Aufsatz ? (D. H. Friessem, Reprint 1980)]* Michel Erlich: Infibulation und Phallizisierung der Vulva (Reprint 1984) redaktionnell ergänzt* Ekkehard Schröder: Beschneidung von Mädchen und Jungen. Vom Diskurs zur Aktion* Assia Maria Harwazinski: Beschneidung kontra körperliche Unversehrtheit. Eine interdisziplinäre Debatte um Religionsfreiheit kontra Menschenrecht berührt interkulturelles Medizinrecht* Thomas Sukopp: Weibliche Genitalverstümmelung. Schädliche Praxis, kulturrelativistisch legitimiert, medizinisch sinnlos?+++ Konferenzberichte / Conference Reports* Bericht zur 2nd International and Interdisciplinary Conference on Health, Culture and the Human Body. Epidemiology, Ethics and History of Medicine, Perspectives from Turkey and Central Europe, 13–15 September 2012, Istanbul/Turkey (Frank Kressing)* Die Frau im Zentrum. Bericht zur FIDE Jahrestagung, Würzburg, 22.–24.11.2012. (Eva Kantelhardt)Final Conference of the Research Project "Mental Health and Migration" (Volkswagenfoundation), October 13–14, 2012, Berlin. (Azra Vardar, Mike M?sko, Simone Penka)* WPA International Congress, Prague, October 17–20, 2012. (Hans Rohlof)* First International Conference on Cultural Psychiatry in Mediterranean Countries, Tel Aviv, 5–7 November, 2012. (Hans Rohlof)* 4th International Symposium Mental Health in Developing Countries—Global Mental Health. 10th November 2012 in Munich (Wolfgang Krahl)* The International Migrants Day 2012. A Report, 18th Dec., Hannover. (David Brinkmann)+++ Buchbesprechungen / Book Reviews* Literaturhinweise zur Frage der weiblichen Beschneidung. Reprint aus Curare 5(1982). (Ekkehard Schröder)* Anna Kölling 2008. Weibliche Genitalverst?mmelung im Diskurs. Berlin (Katarina Greifeld)* Jürgen Wacker 2011. Isaaks Schwestern. Westkreuz-Verlag GmbH Berlin/Bonn 2011 (Marion Hulverscheidt)* Janna Graf 2012. Weibliche Genitalverstümmelung aus Sicht der Medizinethik. Göttingen. (Ekkehard Schröder)* Herbert Steinböck (Hg) 2011. Forensische Psychiatrie als Randkultur – zwischen interkultureller Spannung und multikultureller Integration. Lengerich. (Eckhardt Koch)* Carsten Klöpfer 2012. Aids und Religion – Der psychologische Beitrag von Buddhismus und Christentum zu Präventionsstrategien gegen die psychosozialen Folgen von HIV/Aids. Göttingen. (Alexandra Kraatz)+++ Résumés des articles de Curare 36(2013)1+2++ Zum Titelbild & Impressum++ Hinweise für Autoren/Instructions to Authors

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Stand: 06.07.2020
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Neueste Feldforschungen im Sudan und in Eritrea
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Aus Anlass des Ausscheidens von Prof. Dr. Steffen Wenig aus dem Universitätsdienst fand an der Humboldt-Universität zu Berlin im Oktober 1999 ein zweitägiges, international besetztes Symposium zum Thema Neue Feldforschungen im Sudan und in Eritrea statt. Die Publikation enthält zehn Beiträge von Gelehrten aus sechs Ländern.Es wird über die monumentale Inschrift des Königs Taharqa am Gebel Barkal berichtet (T. Kendall), C. Näser legt den letzten Teil der Berichte über die Feldarbeiten der Meroe Joint Excavations in Meroe-Stadt vor (1992), und H.-U. Onasch beschreibt die Arbeiten in einer Keramikwerkstatt in der Großen Anlage von Musawwarat es Sufra, deren Auffindung 1997 überraschend war. Fünf Ausgrabungsberichte, die vom Gebiet der Southern Red Hills, die Nubian Desert über die Region Dinder bis nach Kerma reichen, stammen von sudanesischen Kollegen und einem italienischen Team.Ein Beitrag schildert die Arbeit der German Archaeological Mission to Eritrea (G.A.M.E.), die erste archäologische Unternehmung im Horn von Afrika durch deutsche Archäologen seit Enno Littmanns Deutscher Aksum-Expedition, die in den Jahren 1996-1997 stattfand und überraschende Ergebnisse lieferte. Der Beitrag Symbiosis Man-Archaeology bietet einen konzeptionellen und methodischen Ansatz einer Archäologischen Entwicklungshilfe, der am Beispiel Qohaito/Eritrea exemplifiziert wird, aber mit Modifikationen auch anderswo anwendbar ist.

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Stand: 06.07.2020
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