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Profit als Maßstab oder eine menschenwürdige Stadt für alle?Bruno Flierl hat Häuser, Straßen, Plätze konzipiert. Der Pariser Platz vorm Brandenburger Tor in Berlin zum Beispiel sieht so aus, wie er aussieht, weil Flierl die Vorgaben machte und Hochhäuser verhinderte. Der Berliner Senat erhob den Vorschlag zum Gesetz. Private Bauherren bauen, wie sie Geld haben, um daraus noch mehr Geld zu machen. Betongold heißt das. Dass Städte in erster Linie zum Leben da sind, dass Menschen sich dort wohlfühlen müssen, interessiert Investoren meist nicht. Bruno Flierl schon. Er kritisiert die Architektur, die Stadtplanung heute, weil sie oft nur profitorientiert ist. Nicht jene Architekten gewinnen Wettbewerbe, die originell und für Menschen bauen, sondern die die billigsten Vorschläge machen und darum höchste Rendite versprechen. Flierl ignoriert die Ökonomie keineswegs, sieht aber auch die soziale und gesellschaftliche Seite des Bauens. Mieten müssen bezahlbar, Wohnungen bewohnbar sein. Die Wohnungsnot kann nicht mit Containern bekämpft werden. Der nunmehr 92-jährige Bruno Flierl ist der Nestor unter den deutschen Architekturkritikern. Er hat Bücher über die Hochhäuser in aller Welt geschrieben und über DDR-Plattenbauten, über die Geschichte der Stalinallee in Berlin (wo er selbst anderthalb Zimmer bewohnt) und wie Städte aussehen sollen, in denen man gern und preiswert leben kann. In seinem Buch "Haus Stadt Mensch" gibt er all seine Erfahrungen und sein Wissen in konzentrierter Form wieder. Bruno Flierl sagt, was richtig und was falsch läuft beim Städtebau.

Anbieter: Dodax
Stand: 29.01.2020
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Profit als Maßstab oder eine menschenwürdige Stadt für alle?Bruno Flierl hat Häuser, Straßen, Plätze konzipiert. Der Pariser Platz vorm Brandenburger Tor in Berlin zum Beispiel sieht so aus, wie er aussieht, weil Flierl die Vorgaben machte und Hochhäuser verhinderte. Der Berliner Senat erhob den Vorschlag zum Gesetz. Private Bauherren bauen, wie sie Geld haben, um daraus noch mehr Geld zu machen. Betongold heißt das. Dass Städte in erster Linie zum Leben da sind, dass Menschen sich dort wohlfühlen müssen, interessiert Investoren meist nicht. Bruno Flierl schon. Er kritisiert die Architektur, die Stadtplanung heute, weil sie oft nur profitorientiert ist. Nicht jene Architekten gewinnen Wettbewerbe, die originell und für Menschen bauen, sondern die die billigsten Vorschläge machen und darum höchste Rendite versprechen. Flierl ignoriert die Ökonomie keineswegs, sieht aber auch die soziale und gesellschaftliche Seite des Bauens. Mieten müssen bezahlbar, Wohnungen bewohnbar sein. Die Wohnungsnot kann nicht mit Containern bekämpft werden. Der nunmehr 92-jährige Bruno Flierl ist der Nestor unter den deutschen Architekturkritikern. Er hat Bücher über die Hochhäuser in aller Welt geschrieben und über DDR-Plattenbauten, über die Geschichte der Stalinallee in Berlin (wo er selbst anderthalb Zimmer bewohnt) und wie Städte aussehen sollen, in denen man gern und preiswert leben kann. In seinem Buch "Haus Stadt Mensch" gibt er all seine Erfahrungen und sein Wissen in konzentrierter Form wieder. Bruno Flierl sagt, was richtig und was falsch läuft beim Städtebau.

Anbieter: buecher
Stand: 29.01.2020
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Haus Stadt Mensch
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Profit als Maßstab oder eine menschenwürdige Stadt für alle?Bruno Flierl hat Häuser, Straßen, Plätze konzipiert. Der Pariser Platz vorm Brandenburger Tor in Berlin zum Beispiel sieht so aus, wie er aussieht, weil Flierl die Vorgaben machte und Hochhäuser verhinderte. Der Berliner Senat erhob den Vorschlag zum Gesetz. Private Bauherren bauen, wie sie Geld haben, um daraus noch mehr Geld zu machen. Betongold heißt das. Dass Städte in erster Linie zum Leben da sind, dass Menschen sich dort wohlfühlen müssen, interessiert Investoren meist nicht. Bruno Flierl schon. Er kritisiert die Architektur, die Stadtplanung heute, weil sie oft nur profitorientiert ist. Nicht jene Architekten gewinnen Wettbewerbe, die originell und für Menschen bauen, sondern die die billigsten Vorschläge machen und darum höchste Rendite versprechen. Flierl ignoriert die Ökonomie keineswegs, sieht aber auch die soziale und gesellschaftliche Seite des Bauens. Mieten müssen bezahlbar, Wohnungen bewohnbar sein. Die Wohnungsnot kann nicht mit Containern bekämpft werden. Der nunmehr 92-jährige Bruno Flierl ist der Nestor unter den deutschen Architekturkritikern. Er hat Bücher über die Hochhäuser in aller Welt geschrieben und über DDR-Plattenbauten, über die Geschichte der Stalinallee in Berlin (wo er selbst anderthalb Zimmer bewohnt) und wie Städte aussehen sollen, in denen man gern und preiswert leben kann. In seinem Buch "Haus Stadt Mensch" gibt er all seine Erfahrungen und sein Wissen in konzentrierter Form wieder. Bruno Flierl sagt, was richtig und was falsch läuft beim Städtebau.

Anbieter: buecher
Stand: 29.01.2020
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Haus Stadt Mensch
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Profit als Massstab oder eine menschenwürdige Stadt für alle? Bruno Flierl hat Häuser, Strassen, Plätze konzipiert. Der Pariser Platz vorm Brandenburger Tor in Berlin zum Beispiel sieht so aus, wie er aussieht, weil Flierl die Vorgaben machte und Hochhäuser verhinderte. Der Berliner Senat erhob den Vorschlag zum Gesetz. Private Bauherren bauen, wie sie Geld haben, um daraus noch mehr Geld zu machen. Betongold heisst das. Dass Städte in erster Linie zum Leben da sind, dass Menschen sich dort wohlfühlen müssen, interessiert Investoren meist nicht. Bruno Flierl schon. Er kritisiert die Architektur, die Stadtplanung heute, weil sie oft nur profitorientiert ist. Nicht jene Architekten gewinnen Wettbewerbe, die originell und für Menschen bauen, sondern die die billigsten Vorschläge machen und darum höchste Rendite versprechen. Flierl ignoriert die Ökonomie keineswegs, sieht aber auch die soziale und gesellschaftliche Seite des Bauens. Mieten müssen bezahlbar, Wohnungen bewohnbar sein. Die Wohnungsnot kann nicht mit Containern bekämpft werden. Der nunmehr 92-jährige Bruno Flierl ist der Nestor unter den deutschen Architekturkritikern. Er hat Bücher über die Hochhäuser in aller Welt geschrieben und über DDR-Plattenbauten, über die Geschichte der Stalinallee in Berlin (wo er selbst anderthalb Zimmer bewohnt) und wie Städte aussehen sollen, in denen man gern und preiswert leben kann. In seinem Buch »Haus Stadt Mensch« gibt er all seine Erfahrungen und sein Wissen in konzentrierter Form wieder. Bruno Flierl sagt, was richtig und was falsch läuft beim Städtebau.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 29.01.2020
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Die Wahl der Schriftsteller ist richtig zu leiten
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Das preu¿sche Gymnasium etabliert sich im 19. Jahrhundert als eine Kanoninstanz, die im Ensemble anderer literaturvermittelnder Institutionen unverwechselbare kulturelle und gesellschaftliche Funktionen entwickelt. Dieser Band rekonstruiert am Beispiel des wichtigen Kommunikationsmediums Schulprogramm, das wie kein anderes f¿r Kanon- und Lehrplanfragen geschaffen war, zentrale Fragestellungen zum Prozess literarischer Kanonbildung im gymnasialen Deutschunterricht des 19. Jahrhunderts. Ausgew¿t und analysiert wurden 22 Programmabhandlungen, die - entstanden zwischen 1821 und 1914 - auf exemplarische Weise einen authentischen Einblick in die Genese und Geschichte des gymnasialen Lekt¿rekanons bieten. Mit der Dokumentation der konzeptionellen, programmatischen Seite schulischer Kanonpraxis wird das kanonische Handeln der Kanoninstanz Schule im Sozialsystem der Literatur n¿r beschrieben und so ein Beitrag zur historischen Kanonforschung geleistet. Aus dem Inhalt: Hermann Korte: Innenansichten der Kanoninstanz Schule. Die Konstruktion des deutschen Lekt¿rekanons in Programmschriften des 19. Jahrhunderts - Ilonka Zimmer: Kanon und Lesebuch. Aspekte einer Allianz - Hans-Joachim Jakob: Schulprogramme im 19. Jahrhundert. Anatomie einer Publikationsform - Johann Friedrich Christian Keck: Unterricht der deutschen Sprache auf den ¿ffentlichen gelehrten Vorschulen (1821) - Siegmund Imanuel: Ueber den Deklamationsunterricht auf Schulen (1825) - Franz Budde: ¿er die Vereinigung der Geschichte der deutschen Sprache mit der deutschen Literaturgeschichte der ¿ern Zeit an Gymnasien (1833) - August Arnold: P¿gogisch-didactische Gedanken; I. Ueber die Wichtigkeit, die Abfassungsweise und Beschaffenheit eines 'Handbuchs der deutschen Sprache und Literatur' (1842) - Karl Christian Beltz: Ueber den deutschen Unterricht in den untern und mittleren Klassen mit Beziehung auf Wackernagel's B¿chlein (IV. Theil des Lesebuches) (1843) - Heinrich Otto Hamann: Beobachtungen ¿ber das Abiturienten-Pr¿fungs-Reglement vom 4ten Juni 1834 (1845) - Friedrich August Gotthold: Ideal des gymnasiums (1848) - Wilhelm Caspers: Ueber die ¿hetische Bildung auf Gymnasien (1854) - Adolf Kiene: Der deutsche Unterricht auf den Gymnasien (1854) - Nestor Girschner: Mittheilungen aus den deutschen Unterrichtsstunden der Secunda des Gymnasiums (1861) - Friedrich Eiselen: Das ¿hetische Element in der Schule (1864) - J. Meuser: Der deutsche Unterricht auf den unteren und mittleren Gymnasial-Classen (1871) - Heinrich Bigge: Einrichtung und Gliederung des deutschen Unterrichts in den unteren und mittleren Klassen (1877)

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 29.01.2020
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Der Bundeswehreinsatz am Horn von Afrika als Te...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Frieden und Konflikte, Sicherheit, Note: 1,7, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main, Sprache: Deutsch, Abstract: Vor dem Hintergrund der richtungsweisenden Rede des Bundespräsidenten Joachim Gauck zur Rolle Deutschlands in der globalen Sicherheitspolitik möchte ich im Rahmen dieser Hausarbeit auf ein konkretes Beispiel deutscher Aussen- und Sicherheitspolitik mit militärischer Komponente eingehen. Im Folgenden sollen die mit deutscher Beteiligung von der EU zum Teil auch militärisch geführten Operationen ATALANTA, EUCAP NESTOR und EUTM SOM am Horn von Afrika thematisiert werden. Hierbei soll ein spezielles Augenmerk auf die Frage gerichtet werden, inwiefern dieser Bundeswehreinsatz am Horn von Afrika als Teil bzw. Beispiel eines 'neuen' bzw. veränderten sicherheitspolitischen Verständnis der Bundesrepublik Deutschland zu verstehen ist. Zunächst wird in dieser Hausarbeit kurz auf die grundlegenden Eckpfeiler der Aussen- und Sicherheitspolitik der BRD zu Zeiten des Kalten Kriegs eingegangen. Dann soll der Wandel des Verständnis von deutscher Sicherheits- und Verteidigungspolitik der BRD nach Ende der Ost-West-Blockkonfrontation thematisiert werden. Nach einer kurzen Darstellung der politischen Situation in Somalia und der dort herrschenden Umstände, die diese EU-Mission veranlasste, werde ich mich auf die Operationen ATALANTA, EUCAP NESTOR und EUTM SOM an sich konzentrieren. Bei der Analyse dieser Operationen werde ich sowohl auf die Legitimierung der Bundeswehrbeteiligung bei diesen Operationen vor dem Hintergrund des 'neuen' bzw. veränderten sicherheitspolitischen Verständnis der BRD als auch auf die in diesem Zusammenhang verändert Rolle der Bundeswehr in der Sicherheits- und Verteidigungspolitik eingehen.

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Profit als Maßstab oder eine menschenwürdige Stadt für alle? Bruno Flierl hat Häuser, Straßen, Plätze konzipiert. Der Pariser Platz vorm Brandenburger Tor in Berlin zum Beispiel sieht so aus, wie er aussieht, weil Flierl die Vorgaben machte und Hochhäuser verhinderte. Der Berliner Senat erhob den Vorschlag zum Gesetz. Private Bauherren bauen, wie sie Geld haben, um daraus noch mehr Geld zu machen. Betongold heißt das. Dass Städte in erster Linie zum Leben da sind, dass Menschen sich dort wohlfühlen müssen, interessiert Investoren meist nicht. Bruno Flierl schon. Er kritisiert die Architektur, die Stadtplanung heute, weil sie oft nur profitorientiert ist. Nicht jene Architekten gewinnen Wettbewerbe, die originell und für Menschen bauen, sondern die die billigsten Vorschläge machen und darum höchste Rendite versprechen. Flierl ignoriert die Ökonomie keineswegs, sieht aber auch die soziale und gesellschaftliche Seite des Bauens. Mieten müssen bezahlbar, Wohnungen bewohnbar sein. Die Wohnungsnot kann nicht mit Containern bekämpft werden. Der nunmehr 92-jährige Bruno Flierl ist der Nestor unter den deutschen Architekturkritikern. Er hat Bücher über die Hochhäuser in aller Welt geschrieben und über DDR-Plattenbauten, über die Geschichte der Stalinallee in Berlin (wo er selbst anderthalb Zimmer bewohnt) und wie Städte aussehen sollen, in denen man gern und preiswert leben kann. In seinem Buch »Haus Stadt Mensch« gibt er all seine Erfahrungen und sein Wissen in konzentrierter Form wieder. Bruno Flierl sagt, was richtig und was falsch läuft beim Städtebau.

Anbieter: Thalia AT
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Profit als Maßstab oder eine menschenwürdige Stadt für alle? Bruno Flierl hat Häuser, Straßen, Plätze konzipiert. Der Pariser Platz vorm Brandenburger Tor in Berlin zum Beispiel sieht so aus, wie er aussieht, weil Flierl die Vorgaben machte und Hochhäuser verhinderte. Der Berliner Senat erhob den Vorschlag zum Gesetz. Private Bauherren bauen, wie sie Geld haben, um daraus noch mehr Geld zu machen. Betongold heißt das. Dass Städte in erster Linie zum Leben da sind, dass Menschen sich dort wohlfühlen müssen, interessiert Investoren meist nicht. Bruno Flierl schon. Er kritisiert die Architektur, die Stadtplanung heute, weil sie oft nur profitorientiert ist. Nicht jene Architekten gewinnen Wettbewerbe, die originell und für Menschen bauen, sondern die die billigsten Vorschläge machen und darum höchste Rendite versprechen. Flierl ignoriert die Ökonomie keineswegs, sieht aber auch die soziale und gesellschaftliche Seite des Bauens. Mieten müssen bezahlbar, Wohnungen bewohnbar sein. Die Wohnungsnot kann nicht mit Containern bekämpft werden. Der nunmehr 92-jährige Bruno Flierl ist der Nestor unter den deutschen Architekturkritikern. Er hat Bücher über die Hochhäuser in aller Welt geschrieben und über DDR-Plattenbauten, über die Geschichte der Stalinallee in Berlin (wo er selbst anderthalb Zimmer bewohnt) und wie Städte aussehen sollen, in denen man gern und preiswert leben kann. In seinem Buch »Haus Stadt Mensch« gibt er all seine Erfahrungen und sein Wissen in konzentrierter Form wieder. Bruno Flierl sagt, was richtig und was falsch läuft beim Städtebau.

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Das preu¿sche Gymnasium etabliert sich im 19. Jahrhundert als eine Kanoninstanz, die im Ensemble anderer literaturvermittelnder Institutionen unverwechselbare kulturelle und gesellschaftliche Funktionen entwickelt. Dieser Band rekonstruiert am Beispiel des wichtigen Kommunikationsmediums Schulprogramm, das wie kein anderes f¿r Kanon- und Lehrplanfragen geschaffen war, zentrale Fragestellungen zum Prozess literarischer Kanonbildung im gymnasialen Deutschunterricht des 19. Jahrhunderts. Ausgew¿t und analysiert wurden 22 Programmabhandlungen, die - entstanden zwischen 1821 und 1914 - auf exemplarische Weise einen authentischen Einblick in die Genese und Geschichte des gymnasialen Lekt¿rekanons bieten. Mit der Dokumentation der konzeptionellen, programmatischen Seite schulischer Kanonpraxis wird das kanonische Handeln der Kanoninstanz Schule im Sozialsystem der Literatur n¿r beschrieben und so ein Beitrag zur historischen Kanonforschung geleistet. Aus dem Inhalt: Hermann Korte: Innenansichten der Kanoninstanz Schule. Die Konstruktion des deutschen Lekt¿rekanons in Programmschriften des 19. Jahrhunderts - Ilonka Zimmer: Kanon und Lesebuch. Aspekte einer Allianz - Hans-Joachim Jakob: Schulprogramme im 19. Jahrhundert. Anatomie einer Publikationsform - Johann Friedrich Christian Keck: Unterricht der deutschen Sprache auf den ¿ffentlichen gelehrten Vorschulen (1821) - Siegmund Imanuel: Ueber den Deklamationsunterricht auf Schulen (1825) - Franz Budde: ¿er die Vereinigung der Geschichte der deutschen Sprache mit der deutschen Literaturgeschichte der ¿ern Zeit an Gymnasien (1833) - August Arnold: P¿gogisch-didactische Gedanken; I. Ueber die Wichtigkeit, die Abfassungsweise und Beschaffenheit eines 'Handbuchs der deutschen Sprache und Literatur' (1842) - Karl Christian Beltz: Ueber den deutschen Unterricht in den untern und mittleren Klassen mit Beziehung auf Wackernagel's B¿chlein (IV. Theil des Lesebuches) (1843) - Heinrich Otto Hamann: Beobachtungen ¿ber das Abiturienten-Pr¿fungs-Reglement vom 4ten Juni 1834 (1845) - Friedrich August Gotthold: Ideal des gymnasiums (1848) - Wilhelm Caspers: Ueber die ¿hetische Bildung auf Gymnasien (1854) - Adolf Kiene: Der deutsche Unterricht auf den Gymnasien (1854) - Nestor Girschner: Mittheilungen aus den deutschen Unterrichtsstunden der Secunda des Gymnasiums (1861) - Friedrich Eiselen: Das ¿hetische Element in der Schule (1864) - J. Meuser: Der deutsche Unterricht auf den unteren und mittleren Gymnasial-Classen (1871) - Heinrich Bigge: Einrichtung und Gliederung des deutschen Unterrichts in den unteren und mittleren Klassen (1877)

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